Skiff Reader - 11,5-Zoll-Display für Zeitungen und Magazine

Skiff Reader - 11,5-Zoll-Display für Zeitungen und Magazine

Skiff Service soll auch in andere Geräte integriert werden

Zusammen mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint und LG Display kündigt das New Yorker Unternehmen Skiff einen E-Reader mit 11,5-Zoll-E-Paper-Touchscreen an. Das Gerät wird eng mit einem dazu passenden Dienst von Skiff verknüpft.

Anzeige

Skiff will seinen E-Reader auf der in dieser Woche stattfindenden CES in Las Vegas erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Es ist Skiffs erstes Gerät, das auf den eigenen Skiff Service abgestimmt ist.

Das Gerät ist in einem Magnesiumgehäuse untergebracht und verfügt über ein E-Paper-Display von LG Display, das auf einer Metallfolie aufgebracht und somit biegsam ist. So soll es im Vergleich zum herkömmlichen E-Paper-Display mit Glas besonders robust sein.

Das Display ist als Touchscreen ausgeführt und bietet eine Auflösung von 1.200 x 1.600 Pixeln beziehungsweise 174 Pixel pro Zoll. Wie viele Farben oder Graustufen das Display zeigt, gab Skiff nicht an. Das Gerät selbst misst 228,6 x 279,4 x 6,8 mm und bringt 498 Gramm auf die Waage, soll dabei aber mit einer Akkuladung rund eine Woche durchhalten. Das Aufladen des Akkus soll 2 bis 3 Stunden dauern.

Skiffs E-Reader verfügt über 4 GByte internen Speicher, von denen 3 GByte für den Nutzer zur Verfügung stehen. Er kann mit SD-Karten erweitert werden und auch ein USB-Anschluss ist vorhanden. Hinzu kommt ein integrierter Lautsprecher- und Kopfhöreranschluss.

Für den Onlinezugang per 3G sorgt in den USA Sprint, mit denen Skiff eine mehrjährige Vereinbarung geschlossen hat. Auch WLAN wird der Skiff Reader unterstützen. Das Gerät soll im Laufe des Jahres 2010 über Sprints Shops und die Website des Mobilfunkanbieters verkauft werden, aber auch andere Vertriebskanäle sind vorgesehen. Preise nannten die Partner noch nicht.

Verknüpft wird der Skiff Reader mit dem Skiff Service, über den Zeitungen, Magazine, Bücher und andere Inhalte vertrieben werden sollen. Skiff verspricht dabei optisch ansprechende Layouts, hochauflösende Grafiken und aufwendige Typographie sowie dynamische Updates.

Der Dienst soll künftig zudem in andere Geräte integriert werden. Dazu kooperiert Skiff nach eigenen Angaben mit diversen Herstellern.


Jeem 09. Jan 2010

Ja. Ist ein bekanntes Problem von eInk-Displays. Meins war auch schon mal gefroren...

Jeem 09. Jan 2010

Dann warte auf das Pocketbook 901. Kommt im Q1 2010 raus - umblättern unter 0.5 s (wei...

Ausländer 05. Jan 2010

hmm ich bin ja nur ein Ausländer aber ich dachte ich weiss so ungefähr was in Deutschland...

Anonym 05. Jan 2010

Frei nach unbekannt: "Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware; d. h. Du darfst sie...

Sinnfrei 04. Jan 2010

Die Software leider nicht. Warten wir also auf einen FreeSkiff-Hack oder sowas ...

Kommentieren


ubbu.de / 06. Jan 2010

Skiff Reader



Anzeige

  1. Softwareentwickler Finanzwesen für den Third-Level-Support (m/w)
    FRITZ & MACZIOL group, Bentwisch (bei Rostock)
  2. Gruppenleiter (m/w) für Software-Qualitätsmanagement
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen bei Stuttgart
  3. Manager (m/w) of End User Support Services
    CSM Deutschland GmbH, Bremen
  4. Senior UX/UI Designer für Web & Mobile Apps (m/w)
    24-7 Entertainment GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Olloclip

    Zusatzobjektive für iPhone 6 und 6 Plus

  2. 2Play Premium 200

    Unitymedia KabelBW bietet 200 MBit/s für 35 Euro

  3. Fabric

    Twitter stellt eigenes Delevoper-Kit vor

  4. Inbox

    Google erfindet die E-Mail neu

  5. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  6. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  7. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  8. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  9. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  10. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel