Mini-Thinkpad: X100e mit 11,6-Zoll-HD-Display

Mini-Thinkpad: X100e mit 11,6-Zoll-HD-Display

X100e soll 450 US-Dollar kosten

Neben dem Thinkpad Edge hat Lenovo eine weitere Notebookserie vorgestellt. Das Thinkpad X100e ist wie die anderen Geräte der X-Serie besonders klein und leicht. Es gibt allerdings Unterschiede: Im Inneren arbeitet eine AMD-CPU und der Preis ist sehr niedrig.

Anzeige

Das Thinkpad X100e ist ein Subnotebook, das auf AMDs Vision-Pro-Plattform aufbaut. Im Inneren des Notebooks steckt eine Athlon-Neo-CPU (Dual oder Single Core) oder Turion-Dual-Core-CPU.

Das Display misst 11,6 Zoll in der Diagonale im 16:9-Format. Damit dürfte es sich in der Breite kaum von einem 12,1-Zoll-Gerät wie dem Thinkpad X200 mit einem 16:10-Display unterscheiden. Die Auflösung ist aber unterschiedlich. Das X100e hat eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das X200 bietet mit 1.280 x 800 Pixeln eine minimal geringere Auflösung. Das leichtere X200s gibt es auch mit 1.440 x 900 Pixeln. Ob Lenovo beim X100e ein spiegelndes oder mattes Display einbaut, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Die Produktbilder zeigen ein mattes Display, so dass dieses zumindest als Option verfügbar sein sollte.

Wie beim Thinkpad Edge verlässt Lenovo auch hier die bekannten Geschäftskundenpfade der Thinkpad-Serie und bietet eine abgespeckte Tastatur und die Möglichkeit einer anderen Farbe an. Für die USA ist beispielsweise ein rotes Thinkpad X100e vorgesehen. Das Gehäuse ist matt und somit nicht für Fingerabdrücke anfällig.

Als Optionen bietet Lenovo ein Mobilfunkmodem sowie WLAN nach 802.11n an. Bei den Anschlüssen gibt es nicht viel Auswahl. Neben Ethernet gibt es noch drei USB-2.0-Anschlüsse, einen VGA-Anschluss sowie einen Headset-Anschluss und einen Kartenleser. Eine Webcam ist ebenfalls vorhanden.

Das Gewicht des kleinen X100e soll bei unter 1,5 Kilogramm liegen. Zum Vergleich: Das Thinkpad X200 wiegt etwa 1,4 Kilogramm und das sehr teure X200s wiegt 1,1 Kilogramm. Angaben zur Akkulaufzeit macht Lenovo bei dem X100e nicht.

Wie beim Thinkpad Edge kann das Gerät in den USA ab dem 5. Januar 2010 bestellt werden. Wann es in Deutschland so weit ist, ist noch nicht bekannt. Der Einstiegspreis liegt bei 450 US-Dollar.


Demoboy 06. Jan 2010

Komisch genau so ähnlich sagt das auch das ZK In China. Freiheit bedeutet eben sagen...

marox 05. Jan 2010

Wieso denn kein externes? Braucht man doch alle 100 Jahre mal.. Immerhin haben wir schon...

Amanda B, 05. Jan 2010

Diese kleine runde Stelle die ein wenig anders aussieht stört dich echt so gewaltig? o...

jackjack 05. Jan 2010

noch besser wäre ein echtes Tauschen der Tasten ;-) jack

Amanda B. 05. Jan 2010

N Bildschirm an USB hängen.. *grusel*

Kommentieren



Anzeige

  1. Abteilungsleiter/in
    Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. Java-Anwendungsentwickler / -innen
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  3. SAP-Modulbetreuer (m/w) Rechnungswesen und Controlling
    HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen (Raum Ingolstadt)
  4. SAP Business Process Expert (m/w)
    Brüel & Kjaer Vibro GmbH, Darmstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Big Brother Awards

    Österreich prämiert die EU Kommission und Facebook

  2. iFixit

    Touch-ID-Sensor im iPad mini 3 mit Klebstoff befestigt

  3. Illegales Streaming

    Razzien gegen Betreiber von Kinox.to

  4. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  5. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  6. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  7. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  8. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  9. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  10. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Ubuntu 14.10: Zum Geburtstag kaum Neues
Ubuntu 14.10
Zum Geburtstag kaum Neues
  1. Thomas Voß "Mir ist in zwei Jahren relevanter als Wayland"
  2. Ubuntu Unity 8 soll Standard in 16.04 werden
  3. Ubuntu Unity-Lockscreen-Bug kann Passwort verraten

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

    •  / 
    Zum Artikel