GNUnet 0.8.1 - sicheres P2P-Networking beschleunigt
Kommandozeilentools verraten nun weniger über die GNUnet-Aktivität
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in der Version 0.8.1 erschienen. Die quelloffene Software ermöglicht laut den Entwicklern anonymes, zensur-resistentes Filesharing - das mit dem Versionsupdate beschleunigt wurde.
GNUnet setzt nicht auf zentralisierte oder anderweitig vertraute Dienste. Der erste, in das sichere P2P-Framework integrierte Dienst ermöglicht anonymes zensurresistentes Filesharing. Die Anonymität soll gewährleistet werden, indem von einem Teilnehmer abstammende Nachrichten von nur weitergeleiteten Nachrichten ununterscheidbar gemacht werden. Alle GNUnet-Teilnehmer agieren als Router und nutzen untereinander verschlüsselte Verbindungen. Die Teilnehmer des GNUnet überwachen und regeln ihren Bandbreitenverbrauch untereinander. Das GNUnet-Netzwerk ist aber weiterhin klein, viele Inhalte finden sich noch nicht und die Downloadgeschwindigkeit ist noch gering.
Die in dieser Woche erschienene GNUnet-Version 0.8.1 soll deshalb die Routing-Leistung verbessern. Das soll sich vor allem bei nicht-anonymen Suchen und Downloads auswirken. Anonyme Downloads profitieren durch die Optimierung jedoch auch. Außerdem wurden einige Fehler beseitigt und kleinere neue Funktionen hinzugefügt. So sollen sich nun etwa die GNUnet-Kommandozeilentools auch so aufrufen lassen, dass ihre Aktivitäten von anderen lokalen Nutzern nicht mehr nachvollzogen werden können.
GNUnet 0.8.1 steht in Form eines Windows-Installers und von Quellcode-Paketen zum Selbstkompilieren zum Download zur Verfügung. Die nächste große Version wird 0.9.0 sein und soll 2010 erscheinen.






Stealthnet wurde in der Vergangenheit durch dumme Fehler komplett deanonymisiert und ist...
Konkret schlägst Du checkinstall vor? Kann man natürlich machen, da hast Du recht. Habe...
Habs mal korrigiert.
"Fremdquellen"? Da das Paket von mir im Review ist, heisst das, es ist danach...
"... und die Downloadgeschwindigkeit ist nicht gering." Na Super, das hört sich doch gut...
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