Mehr Chaos, mehr Leute, mehr Aufmerksamkeit beim 26C3
Die GSM-Lücken waren auch der New York Times einen Bericht wert
Der 26. Chaos Communication Congress (26C3) war ein Erfolg. Mehr als 9.000 Menschen schauten sich die Vorträge an, die im Berliner Congress Center (BCC) gehalten wurden. Der Chaos Computer Club (CCC) meldete einige Rekorde.
Das Programm des 26. Chaos Communication Congress (26C3), der am 30. Dezember 2009 zu Ende gegangen ist, war reichhaltig. Rund 90 Vorträge gab es in drei Sälen, es war eine Auswahl von mehr als 260 Einreichungen. Wichtiges Thema in diesem Jahr war die Telefonie. So ging es etwa um das unsichere und leicht angreifbare GSM-Mobilfunknetz und die geknackte, aber noch nicht veröffentlichte DECT-Verschlüsselung.
Internationale Aufmerksamkeit für den Kongress
Vor allem die Mobilfunkproblematik brachte dem CCC auch internationale Aufmerksamkeit ein. Mehr als 100 Journalisten sollen von dem Kongress berichtet haben. Auch die New York Times hat einen Artikel veröffentlicht.
Der 26C3 wurde außerdem als großes Testfeld genutzt. So wurde GSM-Mobilfunk mit DECT-Telefonie verbunden. Für den Kongress wurde ein GSM-Testnetzwerk aus vier Mobilfunkzellen errichtet, das eine Testlizenz der Bundesnetzagentur besaß. An dem GSM-Netzwerk versuchten sich nur rund 270 Hacker, gab Harald Welte an, der OpenBSC-Projektinitiator. Das waren deutlich weniger Teilnehmer als bei Hacking at Random 2009. Welte wünscht sich folglich, dass im kommenden Jahr mehr Mobiltelefone mitgebracht werden.






Leyen-Rhetorik Fnord-Jahresrückblick 2009 und Unbild the Pictures Sind IMHO schonmal sehr...
Sonst irgendwas konstruktives beizutragen, außer dem Vorposter seine Typos/Grammatik...
messe berlinb könnte auch mehr. ABER ! das BCC ist einer der wenigen orte bei denen der...
Vorallem auf identi.ca gings ab. Die Gruppe !26c3 hat wohl am meisten Eintraege von allen...
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