Über die Zukunft von Duke Nukem

George Miller von 3D Realms spricht über kommende Titel mit dem Actionhelden

Das Projekt Duke Nukem Forever ist vermutlich nicht tot - aber es liegt auf Eis. Trotzdem kündigen die Macher eine Reihe neuer Spiele mit dem markanten Helden an. Und erzählen, wie viel Geld sie mit dem direkten Vorgänger verdient haben.

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"In den nächsten paar Jahren werden wir die Wiederauferstehung von Duke sehen", hat Scott Miller dem Spielemagazin Gamesauce gesagt. Laut Miller, der unter anderem Chef von 3D Realms ist, sind derzeit eine Reihe von Duke-Spielen in Entwicklung. Er sei sicher, dass der blonde Haudrauf in einer ganzen Reihe von Programmen für den Casualmarkt auftauchen werde. Damit dürften unter anderem Titel für das iPhone, für Nintendo DS und Playstation Portable sowie eine Umsetzung von Duke Nukem: Manhattan Project für Xbox Live Arcade gemeint sein.

 

Außerdem befänden sich laut Miller einige "größere" Duke-Spiele in der Entwicklung, die dann möglicherweise auch für das Hardcore-Publikum interessant sind. Dabei handelt es sich - obwohl das Entwicklerteam im Sommer 2009 aufgelöst wurde - wohl auch um Duke Nukem Forever. Seit Herbst 2009 weist ein mysteriöses Bild auf der Facebook-Seite des Duke darauf hin, dass demnächst mit Neuigkeiten zu rechnen sei. Miller hat außerdem gesagt, dass die Arbeit am Drehbuch des schon länger geplanten Films mit Duke Nukem vorangeht.

In den letzten Tagen hat sich auch Wired mit Duke Nukem Forever beschäftigt. Das US-Magazin hatte in der Vergangenheit dem Spiel mehrfach den Vaporware Award verliehen. Der aktuelle Artikel beschäftigt sich damit, warum das Projekt trotz ausreichend Zeit und Geld nicht fertiggestellt wurde. Hauptgründe seien gewesen, dass die Entwickler nach dem riesigen Erfolg von Duke Nukem 3D wohl zu hohe Ansprüche an sich selbst gestellt hätten, was zu einer Art Lähmung geführt habe, und dass Scott Miller ständig neue aufwendige Features im Spiel haben wollte.

Gegenüber Gamesauce hat sich Miller auch darüber geäußert, wie er und seine Mitarbeiter finanziell ausgestattet waren. Angeblich habe die Entwicklung des 1996 veröffentlichten Duke Nukem 3D rund 300.000 US-Dollar gekostet, dann aber das 25fache dieser Summe wieder eingespielt, also rund 7,5 Millionen US-Dollar. Dazu seien weitere Gelder aus der Vermarktung auf Konsolen gekommen. Auch mit der Lizenz des bei Remedy Entertainment entwickelten Max Payne habe sein Unternehmen viel Geld verdient: 2,5 Millionen US-Dollar an Investitionen hätten für rund 30 Millionen US-Dollar an Lizenzeinnahmen gesorgt, plus 48 Millionen US-Dollar beim Verkauf der Marke an Take 2.


The Howler 04. Jan 2010

Haha, noh so ein Opfer ^^ Ich habe 1996 vorbestellt bei OkaySoft (Anzeige in der PCA) und...

The Howler 04. Jan 2010

lol, du hast rofl gesagt! ^^

The Howler 04. Jan 2010

Die Originalreihe waren: Duke Nukem (Jump&Run/kein Sidescroller!) Duke Nukem 2 (Jump&Run...

PullMull 03. Jan 2010

DAS IST NICHT WAHR!!!!! ER WIRD KOMMEN!!! IHR WERDET SCHON SEHEN DER DUKE WIRD KOMMEN UND...

Troll-Alarm 02. Jan 2010

Stimmt, Roland Emmerich zum Beispiel. Nur 'ne ganz kleine Nummer im Kino...

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