Spieletest: F1 2009 - Comeback missglückt

Codemasters nutzt offizielle FIA-Lizenz für Wii und PSP

Skandale, Abspaltungsdrohungen und Teams, die das Handtuch werfen: Die letzten Monate verliefen schlecht für die Formel 1. Ausgerechnet jetzt kehrt die offizielle Lizenz nach jahrelanger Sony-Exklusivität und zwei Jahren Funkstille auf eine Nintendo-Konsole zurück - Versionen von F1 2009 für andere Plattformen will Codemasters später veröffentlichen.

Anzeige

F1 2009 (Wii, PSP)
F1 2009 (Wii, PSP)
Formel-1-Fans können sich zunächst freuen: Bei den Modi und den Spieloptionen von F1 2009 hat das Entwicklerstudio Sumo Digital fast alles richtig gemacht. Ein schnelles Rennen, ein Trainingswochenende, ein einzelner Event inklusive Qualifying oder gleich die ganze Saison darf der Spieler fahren. Wer mag, setzt sich auch an einzelne Herausforderungen mit vorgegebenen Aufgaben oder wählt den Karrieremodus aus. 

 

In Letzterem sucht sich der Spieler nicht selbst aus, für welches Team er antritt, sondern ist auf eingehende Angebote angewiesen. Bei einem kleineren Rennstall gilt es dann, sich einen Namen zu machen und nach und nach im Rang aufzusteigen. Via E-Mail kommen je nach eigenem Fahrerfolg Lob oder Kritik, Strafen für aggressives Fahren sorgen für Abwechslung. Besonders dynamisch wirkt der Karrieremodus dennoch nicht: Weiterentwicklungen am Wagen etwa finden nicht statt, das Schadensmodell ist zudem seinen Namen kaum wert.

Dank offizieller Lizenz entsprechen Teams, Fahrer und Rennstrecken den Daten der aktuellen Saison. Wer allerdings auch ein Fahrverhalten erwartet, das den realen Vorbildern entspricht, wird enttäuscht - die gegnerischen Teams fahren alle nach ähnlichem Muster, zudem oft zu aggressiv und selten intelligent.

Spieletest: F1 2009 - Comeback missglückt 

Anonym 23. Dez 2009

Gran Prix 3 war für mich immer noch das beste F1 Spiel, sowas will ich wieder haben.

NIKB 23. Dez 2009

Was veranlasst euch eigentlich ständig zu behaupten, der Weg von der Xbox 360 zum PC sei...

Darth Mail 22. Dez 2009

Da wurde eine ganz große Chance vertan...

IchDerEine 22. Dez 2009

@Golem: Die Länge der Werbung in den Videos lädt bestenfalls zum schließen des...

janeeisklar 22. Dez 2009

macht viel spass, damit zu fahren, ABER ich gewinn auch gerne mal und hab mir deswegen...

Kommentieren




Anzeige
  1. Software-Entwickler C# (m/w)
    SEGONI Aktiengesellschaft, Berlin
  2. Software Entwickler (m/w)
    conject AG, Duisburg
  3. Junior Support-Spezialist / Technologieberater (m/w) Microsoft-Technologien
    Microsoft Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  4. Tester (m/w) im Bereich Design, Automatisierung, Management und ISTQB
    QualityMinds GmbH, München, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Heavy Gear Assault: Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4
Heavy Gear Assault
Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

Schon länger arbeitet das Entwicklerstudio Stompy Bot an einer Neuauflage von Heavy Gear als Computerspiel. Jetzt kann die Community das Projekt unterstützen: Via Kickstarter sollen mindestens 800.000 US-Dollar zusammenkommen.

  1. Energy Hook 1-Dollar-Kampagne auf Kickstarter erfolgreich
  2. Keyprop Schlüsselbund stützt Smartphone beim Filmegucken
  3. Son of Nor Indie-Abenteuer im Sand

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Web Components: HTML-Elemente selber bauen
Web Components
HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

  1. Chrome 26 Beta Verbesserte Rechtschreibkorrektur und Template-Unterstützung

Zum Artikel