Großinvestor Carl Icahn steigt bei Take 2 ein

Neue Spekulationen über Verkauf von Take 2

Lust auf Grand Theft Auto hat offenbar Carl Icahn: Der amerikanische Investor hat seine Beteiligung an Take 2 kräftig ausgebaut - und sorgt damit für Spekulationen, ob er damit einen Weiterverkauf des Unternehmens vorbereitet.

Anzeige

Der amerikanische Großinvestor Carl Icahn - zuletzt vor allem wegen seiner Beteiligung an Yahoo in den Schlagzeilen - hat seinen Anteil an Take 2 von 2,5 auf 11,3 Prozent erhöht. Über die Gründe für den Kauf der rund 5,9 Millionen Aktien hat sich Icahn bislang nicht geäußert, auch Take 2 kommentiert die Vorgänge nicht. Der Aktienkurs ist seit dem Einstieg Icahns mehr als zweistellig gestiegen.

In US-Medien gibt es Spekulationen darüber, welche Absichten Icahn mit dem Ausbau seiner Beteiligung verfolgt. Möglicherweise habe er einfach eine seiner Meinung nach unterbewertete Aktie kaufen wollen. Es sei aber auch denkbar, dass er Druck auf die Unternehmensleitung ausüben möchte, Take 2 zu verkaufen, zitiert das Wall Street Journal einen Analysten. Erst 2008 war ein Übernahmeversuch von Electronic Arts auch deshalb gescheitert, weil der gebotene Kaufpreis nach Ansicht der Take-2-Manager zu niedrig gewesen war - seitdem ist der Aktienkurs aber um mehr als die Hälfte zurückgegangen.

Erst Mitte Dezember 2009 hatte Take 2 die Bilanz des am 31. Oktober 2009 beendeten Geschäftsjahres vorgestellt. Der Umsatz war von 1,54 Milliarden auf 969 Millionen US-Dollar zurückgegangen, unter dem Strich stand ein Nettoverlust in Höhe von 138 Millionen US-Dollar - im Vorjahr war ein Gewinn von 97,1 Millionen US-Dollar zusammengekommen.


Take 4 23. Dez 2009

ach wenn du aus GTA ein schönes MMO machst mit Banden, Aufträgen usw.. könntest schon 10...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg
  2. Software Entwickler (m/w)
    conject AG, Duisburg
  3. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Microsoft

    Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

  2. Datennetz

    Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

  3. Heavy Gear Assault

    Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

  4. Superkondensator

    Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

  5. Ruckus Wireless

    Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

  6. Engine

    Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen

  7. Drosselung

    Ein Drittel aller Filme wird als Video-on-Demand geliehen

  8. Wikileaks

    Wau-Holland-Stiftung kann nur noch die Server bezahlen

  9. Surface Pro im Test

    Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

  10. Briefkastenfirmen

    Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zensur im Iran: "Das Internet muss an die Kette"
Zensur im Iran
"Das Internet muss an die Kette"

Im Iran werden kurz vor der Wahl verstärkt ausländische Webseiten gefiltert und die ohnehin langsame Surfgeschwindigkeit nochmals gedrosselt. Damit sei das iranische Intranet - auch Halal genannt - weitgehend fertig, sagen Aktivisten.

  1. Offline Syrien erneut vom Internet abgeschnitten
  2. Lokalisierung Spiele verboten!
  3. Zensur Iranische Behörden sperren VPNs

Bundestags-LAN: Rösler will Spiele-Champions
Bundestags-LAN
Rösler will Spiele-Champions

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Verfassungsgericht Anti-Terror-Datei ist in Teilen verfassungswidrig
  3. 2. Politiker-LAN Der Bundestag spielt wieder

Zum Artikel