ImpressCMS 1.2 freigegeben

Aktuelle Version mit neuen Funktionen für Benutzer und Administratoren

Die freigegebene Version 1.2 des Content Management Systems ImpressCMS bringt für den Benutzer neue Funktionen, darunter ein alternativer Editor und zahlreiche Sicherheitserweiterungen.

Anzeige

ImpressCMS 1.2 bringt neben der aktuellen Version 3.2.6 des Editors Tiny MCE auch den FCKeditor in der Version 2.6.4.1 mit. Das neue Profilmodul ist frei gestaltbar und bietet Unterstützung für zahlreiche soziale Netzwerke. Umleitungen erledigt ab sofort JQuery/Ajax, eine Redirect-Seite entfällt. Für die Sicherheit sorgt der HTML-Purifier, der jetzt frei konfigurierbar ist. Der OpenID-Server wurde ebenfalls auf den aktuellen Stand gebracht.

Die CMS-Software bietet eine globale Verwaltung der MIME-Types und eine übergreifende Bewertungsfunktion, die auch von Modulen genutzt werden kann. Der neue Bildmanager bringt jetzt auch Funktionen zur Bildbearbeitung mit. Die Administrationsseite zur Verwaltung von Blöcken, Block-Positionen und -Rängen wurde überarbeitet. Die Startseite einzelner Gruppen ist konfigurierbar, die administrativen Seiten können mit eigenen Themes versehen werden.

ImpressCMS 1.2 findet sich inklusive Quellcode zum Download unter impresscms.org oder auf der deutschsprachigen ImpressCMS-Community impresscms.de. Als Systemvoraussetzungen für ImpressCMS wird unter anderem angegeben: PHP ab der Version 5.2.0, MySQL Server ab Version 4.1.0 (mit UTF-8 Unterstützung) und ein beliebiger Webserver mit PHP-Unterstützung (Apache wird empfohlen).


SEO123 15. Dez 2009

Ne da liegste aber falsch, die speaking URL's haben eine ernstzunehmende Relevanz für's SEO.

Mr. Moo 15. Dez 2009

Je nach Redirect-Code kann es aus SEO-Gesichtspunkten ungünstig sein, per Header...

re_sm 15. Dez 2009

und morgen kommt der osterhase

2r3 14. Dez 2009

Passende Namen! Das Ding ist genauso überladen wie TinyMCE. Wo ist der Vorteil? Noch so...

Kommentieren




Anzeige
  1. Junior Softwareentwickler (m/w) mit Schwerpunkt iOS
    TeamViewer GmbH, Stuttgart-Vaihingen, Göppingen
  2. (Junior) Softwareentwickler C#/VB (m/w)
    Prodefacto Forderungsmanagement GmbH, Osnabrück
  3. IT-Projektmanager (m/w) Automobil-Handel
    ADP Dealer Services Deutschland GmbH, Stuttgart
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Windenergie: Google kauft Hersteller von Windkraftwerken
Windenergie
Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

  1. Santa Clara Google Glass wird von Foxconn in den USA hergestellt
  2. Jeff Huber Auch der Chef von Google Maps tritt zurück

Zum Artikel