Google verteilt das Google-Phone an seine Mitarbeiter

Smartphone mit Android 2.1 wird von HTC für Google hergestellt

Google hat am vergangenen Freitag begonnen, ein neues Smartphone an Mitarbeiter zu verteilen. Das Gerät läuft mit Android 2.1 und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen, ohne Kopplung an einen Netzbetreiber.

Anzeige

Das Nexus One genannte Smartphone wird im Auftrag von Google von HTC hergestellt. Als Betriebssystem kommt Google Android in der Version 2.1 zum Einsatz. Google selbst bezeichnet das Gerät in einem Blogeintrag als "Mobiles Labor", denn das Gerät kombiniere innovative Hardware eines Partners mit Android-Software, um neue Funktionen auszuprobieren. Die Neuerungen sollen nun von Google-Mitarbeitern weltweit getestet werden.

Anders als bei anderen Androidgeräten hat Google am Nexus One allerdings fast die gesamte Software des Gerätes selbst entwickelt, von den Applikationen, die auf dem Smartphone laufen, bis hin zum Aussehen und Verhalten jedes einzelnen Bildschirms. Zudem will Google einem Bericht des Wall Street Journal zufolge das Telefon selbst verkaufen. Einen Mobilfunkvertrag müssen sich die Kunden dann selbst besorgen.


mrhax 22. Jul 2010

Komischer Titel.

Anonymer Nutzer 30. Dez 2009

Wie viele Edel - Nokias verrotten in Schubladen, weil die Software nicht mehr gepflegt...

saeckl 16. Dez 2009

Sorry, falsch gelesen. Danke für die korrektur.

divStar 14. Dez 2009

Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber der einzige Unterschied zwischen Microsoft...

Medion 14. Dez 2009

Eine nette (wahre) Anekdote zu Medion: ich hatte vor einigen Jahren mal einen Termin bei...

Kommentieren


Compboard Blog / 04. Jan 2010

Google Handy Nexus One ab morgen erhältlich

TechBanger.de / 14. Dez 2009

Nexus One: Google Phone mit eigener Hardware?

Blogs optimieren / 14. Dez 2009

Google-Phone für Mitarbeiter

nexem.info / 13. Dez 2009

Google-Mitarbeiter als Beta-Tester?



Anzeige

  1. IODP System Architect (m/w)
    AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Microsoft Dynamics CRM Architect & Developer (m/w)
    DVB Bank SE, Frankfurt
  3. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  4. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel