DRBD schafft es in den Linux-Kernel
Netzwerk-Replikationslösung ab Version 2.6.33 integriert
Die Netzwerk-Replikationslösung Distributed Replicated Block Device (DRBD) ist in den offiziellen Linux-Kernel aufgenommen worden und wird ihm ab Version 2.6.33 als Modul beiliegen.
Das DRBD-Modul wird ab Version 2.6.33 fester Bestandteil des Linux-Kernels. Auch als Netzwerk-RAID1-Lösung bekannt, repliziert DRBD Daten zwischen zwei Knoten, die über das Netzwerk verbunden sind. Zusammen mit der Software Heartbeat kann DRBD auch als Hochverfügbarkeitslösung eingesetzt werden.
Bis 2008 war DRBD sowohl als kommerzielle Lösung DRBD+ als auch in einer Open-Source-Variante veröffentlicht worden, danach wurden beide zu einer einzigen quelloffenen Version verschmolzen. Gegenwärtig ist die Version 8.x für etliche Linux-Distributionen verfügbar. DRBD hatte seit Sommer 2007 auf die offizielle Aufnahme in den freien Betriebssystemkern gewartet.






Ausgezeichnete Frage. Wird Zeit das Sun mal in die Hufe kommt und das als Modul für...
ok, aber mit gfs2 oder dem oracle fs brauch ich aber nicht wirklich DRBD... (?)
Heult doch ;)
Kommentieren