DRBD schafft es in den Linux-Kernel

Netzwerk-Replikationslösung ab Version 2.6.33 integriert

Die Netzwerk-Replikationslösung Distributed Replicated Block Device (DRBD) ist in den offiziellen Linux-Kernel aufgenommen worden und wird ihm ab Version 2.6.33 als Modul beiliegen.

Anzeige

Das DRBD-Modul wird ab Version 2.6.33 fester Bestandteil des Linux-Kernels. Auch als Netzwerk-RAID1-Lösung bekannt, repliziert DRBD Daten zwischen zwei Knoten, die über das Netzwerk verbunden sind. Zusammen mit der Software Heartbeat kann DRBD auch als Hochverfügbarkeitslösung eingesetzt werden.

Bis 2008 war DRBD sowohl als kommerzielle Lösung DRBD+ als auch in einer Open-Source-Variante veröffentlicht worden, danach wurden beide zu einer einzigen quelloffenen Version verschmolzen. Gegenwärtig ist die Version 8.x für etliche Linux-Distributionen verfügbar. DRBD hatte seit Sommer 2007 auf die offizielle Aufnahme in den freien Betriebssystemkern gewartet.


Rama Lama 11. Dez 2009

Ausgezeichnete Frage. Wird Zeit das Sun mal in die Hufe kommt und das als Modul für...

.................. 11. Dez 2009

ok, aber mit gfs2 oder dem oracle fs brauch ich aber nicht wirklich DRBD... (?)

Shuriken 11. Dez 2009

Heult doch ;)

Kommentieren




Anzeige

  1. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Business Intelligence / Data Warehouse Engineer (m/w)
    Loyalty Partner GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

    •  / 
    Zum Artikel