Spieletest: Stalker - Call of Pripyat

Kämpfe und viel Rollenspiel rund um das ukrainische Kernkraftwerk

Was ist los beim Kernkraftwerk Tschernobyl? In der ersten echten Fortsetzung von Stalker schlägt ein Aufklärungsversuch des ukrainischen Militärs schrecklich fehl - also muss der Spieler ran und im ersten Spiel der Reihe ohne wirklich problematische Bugs, dafür aber mit DirectX-11-Unterstützung kämpfen.

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Stalker: Call of Pripyat (PC)
Stalker: Call of Pripyat (PC)
Den Sommerurlaub möchte wohl kaum jemand in der Nähe von Tschernobyl verbringen - bei jenem Atomkraftwerk, in dem 1986 eine Kernschmelze stattgefunden hat. Trotzdem geht von dem Ort eine seltsame Faszination aus, zumindest in der Ego-Shooter-Serie Stalker. Der Erstling hat Computerspieler im Jahr 2007 auf die Suche nach Artefakten in die Ukraine geschickt, ein Prequel mit dem Titel Clear Sky erschien Ende 2008. Jetzt setzt das Entwicklerteam GSC Gameworld mit Call of Pripyat die Handlung des ersten Stalker tatsächlich fort. "Pripyat" ist eine Stadt, die Spieler des ersten Stalker schon kennen: Sie liegt rund vier Kilometer von Tschernobyl entfernt.

 

In Call of Pripyat schlüpfen Spieler in die Rolle von Major Degtarew, einem Agenten des ukrainischen Geheimdienstes. Der soll einen mysteriösen Vorfall untersuchen: Fünf Helikopter sind bei Aufklärungsflügen über dem Gebiet von Tschernobyl abgestürzt, die Ursache ist unbekannt. Degtarew zieht als Stalker verkleidet los, er verfügt über eine solide Anfangsausstattung an Medikamenten und ausreichend Waffen und Munition.

 

All die Ausrüstung benötigt Degtarew zu Beginn gar nicht: Anfangs begegnet er nur anderen Stalkern, die - solange er keine Waffe auf sie richtet - freundlich reagieren, nett plauschen und die ein oder andere Information oder Quest für ihn haben. Erst etwas später trifft der Spieler auf Mutanten und andere Gegner, mit denen er sich anlegen muss. Der Schwierigkeitsgrad bleibt aber deutlich unter dem der Vorgänger, und auch das Problem der nicht ausreichenden Ressourcen stellt sich deutlich seltener - wer zumindest einige der rund 70 abwechslungsreichen Zusatzmissionen absolviert, kommt gut über die Runden.

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Django79 12. Dez 2009

Es ist viel Wahres an dem, was Du sagst ... Andererseits sollte man auch immer sehen, wo...

MotorMuschi 10. Dez 2009

Wie üblich bei Golem steht das nur da, weil der Satz dadurch schöner klingt, nicht weil...

Mike K. 10. Dez 2009

wenn du den nippel durch die lasche ziehst und mit der kleinen kurbel ganz nach oben...

Deffel 10. Dez 2009

viel besser als sonst.

prof dr. m 09. Dez 2009

bei dem bild dachte ich erst duke 4 ever kommt bald mal

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