Tintenstrahldrucker im Bilderrahmen

Epson Picturemate Show mit 7 Zoll großem Bildschirm

Epson hat mit dem Picturemate Show einen Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik vorgestellt, der auch als digitaler Bilderrahmen genutzt werden kann. Dafür wurde ein 7 Zoll großes Klappdisplay integriert.

Anzeige

Der Picturemate Show arbeitet mit vier Tinten, die in einer Kartusche untergebracht sind. Der Druck eines Fotos im Format 10 x 15 cm dauert nach Herstellerangaben ungefähr 37 Sekunden. Die Auflösung gibt Epson mit hochgerechnet 5.760 x 1.440 dpi an.

Der Epson Picturemate Show ist zudem mit einem 7 Zoll großen Display im Format 16:8 ausgerüstet, das klappbar ist und als digitaler Bilderrahmen eine Diashow abspielt. Die Auflösung liegt bei 800 x 480 Pixeln. Eine einfache Bildbearbeitung zum Entfernen roter Blitzaugen beziehungsweise zum Seitenbeschnitt oder einer automatischen Bildkorrektur wurde wie in praktisch jeden Fotodrucker auch in den Epson Picturemate Show integriert.

Das Bildmaterial stammt entweder aus dem 270 MByte großen Speicher des Picturemates oder aus einer eingesteckten Speicherkarte. Das Gerät verarbeitet die Typen Compactflash, SD(HC), MMC, Memorystick und xD-Picture Card. Auch ein USB-Anschluss für Kameras, USB-Sticks oder zum Drucken über den PC wurde integriert.

Der durchschnittliche Energiebedarf liegt bei 13,5 Watt. Der Stand-by-Strombedarf ist mit 5 Watt recht hoch. Beim Drucken erreicht der Picturemate Show einen Schallpegel von 45 db(A).

Eine Fernbedienung zum Steuern der Wiedergabe liegt dem Picturemate bei. Optional wird ein Bluetooth-Adapter angeboten. Eine WLAN-Anbindung ist nicht vorgesehen.

Epson liefert Treiber für Windows (ab 2000) sowie Mac OS X mit. Der Epson Picturemate Show kostet in den USA rund 300 US-Dollar.


Gonzo 07. Dez 2009

es hat eine Fernbedienung! D.h. wenn ich 2 Meter vom Drucker...äh Bildrahmen weit weg in...

Dr.Dicht 07. Dez 2009

das ist die bessere Überschrift...

iLaser 07. Dez 2009

Die 6-farb Drucker gehören mit zu den besten Fotodruckern am Markt. Ohne Zweifel. Alles...

Ableben2k4 07. Dez 2009

Ich bin auch der Meinung, dass die Titelüberschrift irreführend ist.

Doktor78 07. Dez 2009

unter Drucker im Bilderrahmen hatte ich mir etwas anderes vorgestellt

Kommentieren




Anzeige

  1. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Projektmanager (m/w) Software Projekte
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart, Dingolfing, Essen
  3. Kundenbetreuer Support (m/w) für Krankenhaussysteme
    Siemens AG, Frankfurt am Main, Erlangen oder St. Wolfgang
  4. The Siemens Graduate Program - Regionalevent
    Siemens AG, Aachen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Test Wind-up Knight 2

    Endlos rennen bei Zeit- und Geldmangel

  2. Onlinehandel

    Wieder zwei Amazon-Standorte im Streik

  3. Blogsoftware

    Wordpress 3.9 verbessert Medien-Nutzung

  4. Google Kamera

    Androids Kamera-App mit Lens Blur im Play Store erhältlich

  5. Nokia X mit Android im Test

    Windows Phone in Schlecht

  6. Startup

    Uber macht in Berlin trotz Verbot weiter

  7. Qt Creator

    iOS-Unterstützung ist nicht mehr experimentell

  8. Sicherheit

    Google knackt eigene Captcha-Abfragen

  9. Deutscher Computerspielpreis

    Eklat um Serious Games

  10. Energie

    Atomkraftwerk soll auf Tsunami surfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel