Kompakter All-in-One-PC von Lenovo fürs Büro
Festplatte und Speicher sollen laut Lenovo leicht zugänglich sein und können auch selbst aufgerüstet werden. Für bessere Ergonomie gibt es gegen Aufpreis einen höhenverstellbaren Halter oder einen Schwenkarm. Serienmäßig besitzt das Gerät nur einen Bügel an der Rückseite, der aber gefedert ist, so dass sich der Neigungswinkel leicht verstellen lässt.
Rechts am Gerät sitzen die Buchsen für Kopfhörer und Mikro sowie drei USB-2.0-Buchsen. Von diesen gibt es an der Rückseite noch vier weitere sowie Gigabit-Ethernet - und als Überraschung zumindest bei einem Vorseriengerät einen seriellen Port (RS232), der für älteres Zubehör oder Mess- und Regelgeräte in manchen Firmen noch benötigt wird. An der linken Seite sitzt ein DVD-Brenner, der als Gerät mit Schublade wie bei Notebooks ausgeführt ist.

US-Preisliste für Zubehör
Das 19-Zoll-Display, dessen Auflösung Lenovo noch nicht verraten hat, soll bei allen Modellvarianten entspiegelt sein. Zur Leistungsaufnahme gibt es ebenfalls noch keine konkreten Angaben - so gering wie bei rein aus Notebookkomponenten gebauten AIOs dürfte sie nicht sein. Allerdings haben viele dieser Geräte auch größere Displays. Über einen Touchscreen verfügt der A70z nicht. Laut Lenovo ist die Zahl der Anwendungen für diese Funktionen noch zu gering.
Ob das Konzept aufgeht, wird sich erst 2010 zeigen: Ab 10. Januar des kommenden Jahres will Lenovo das Gerät ausliefern.
| Kompakter All-in-One-PC von Lenovo fürs Büro |






mit dem einsendeservice von dell hatte ich noch nicht zu tun, aber der vor-ort-service...
ne, gibt sicher einige anwendungsgebiete. alleine wenn man das kabelwirrwarr reduzieren...
wo liegt das problem? ssd kannst du ja selbst einbauen und kabelgebundene eingabegeräte...
Ich dachte zuerst an den Euro-PC ;-p
;-)
Kommentieren