Spieletest: Resident Evil - The Darkside Chronicles

Shooter im Lightgun-Stil für Nintendo Wii

Noch mehr ballern, noch weniger gruseln: Im Stile klassischer Lightgun-Shooter wie Time Crisis und House of The Dead lädt das neue The Darkside Chronicles ins berühmt-berüchtigte Racoon City - und lässt den Spieler, wahlweise mit einem Freund, die Zombies im Sekundentakt metzeln.

Anzeige

Resident Evil - The Darkside Chronicles (Wii)
Resident Evil - The Darkside Chronicles (Wii)
Wer Resident Evil vor allem auf Grund der düsteren Atmosphäre und langsam aufbauender Spannung schätzt, dürfte an Darkside Chronicles kaum sofort Gefallen finden: Das Spiel reiht sich nicht in die Hauptlinie ein, sondern kombiniert eine neue Rahmenhandlung mit aufgefrischten Szenen aus früheren Resident-Evil-Titeln - unter anderem geht die Reise zurück in den zweiten Teil. Wirklich interessant oder spannend erzählt ist das alles nicht, die Hintergrundgeschichte dient nur als Vorwand, um den Spieler von einer Actionpassage in die nächste zu schicken. Das allerdings ist den Entwicklern von Capcom wieder einmal gelungen: Von Beginn an ist der Adrenalinausstoß ebenso hoch wie die Schussfrequenz.

 

Ziel genommen und geschossen wird mit der Wiimote, per Nunchuck lässt sich durch die unterschiedlichen Waffen scrollen - je wuchtiger die Geschosse, desto begrenzter leider auch die Munition. Natürlich kann der Spieler auch mit Zusatzzubehör wie dem Zapper durch dunkle Gänge, Polizeigebäude oder alte Villen ziehen. Die beste Bedienbarkeit und Zielgenauigkeit ist allerdings mit dem klassischen Wii-Controller gegeben.

Prinzipiell ist immer dasselbe zu tun: den grundsätzlich linear gestalteten Level betreten, möglichst gut zielen - und Massen von Untoten erledigen. Zwischendurch gilt es im Grunde nur, nachzuladen, ab und zu schnell genug eine Aktionstaste zu drücken, ein paar Gegenstände einzusammeln und Bonusräume ausfindig zu machen. Von Zeit zu Zeit warten dann noch End- und Zwischengegner auf den Spieler - wie aus der Resident-Evil-Reihe gewohnt, sind die dann ebenso riesig wie skurril.

Spieletest: Resident Evil - The Darkside Chronicles 

shaven 30. Okt 2010

eigentlich heisst es: on-rail shooter (onrailshooter; on-railshooter und derivate). "auf...

Trollversteher 25. Nov 2009

Auch ne Idee... Passt vor allem hervorragend in die Weihnachtsdeko der Einkaufszone vor...

Kommentieren




Anzeige

  1. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  2. IT-Security Auditor (m/w) Payment Card Industry (PCI)
    TÜV SÜD Gruppe, Stuttgart, München, Hamburg oder Home-Office
  3. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  4. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  2. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  3. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  4. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  5. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  6. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  7. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  8. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  9. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  10. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel