Google kauft Anbieter für dynamische Onlinewerbung

Teracents System schneidet Werbemittel in Echtzeit auf einzelne Nutzer zu

Google übernimmt das auf dynamische Werbebanner spezialisierte Unternehmen Teracent. Mit der Technik des Unternehmens ist es möglich, Onlinewerbung in Echtzeit an den einzelnen Nutzer anzupassen.

Anzeige

Teracent stellt Anzeigen aus tausenden verschiedenen Elementen zusammen, automatisch und in Echtzeit. Dabei kommt ein lernender Algorithmus zum Einsatz, eine Technik, in der Google großes Potenzial sieht, um Onlinewerbung zu verbessern.

Nach Ansicht von Google passt Teracents Technik in die eigene Strategie und soll künftig in Googles Werbesystem integriert werden. Die Technik erlaubt es, die aus verschiedenen Elementen zusammengesetzten Anzeigen nach Region des Nutzers, der eingestellten Sprache, dem Inhalt der Webseite, der Tageszeit und der Leistungsdaten in der Vergangenheit anzupassen. Das soll die Effizienz von Kampagnen verbessern und Googles Werbepartnern zu mehr Einnahmen verhelfen.

Voraussichtlich 2010 will Google Teracents Technik seinen Werbekunden zur Verfügung stellen, einschließlich derer, die auf Google Content Network und über Doubleclick Werbeschaltungen abwickeln.


Coldzero 24. Nov 2009

Und übermorgen das Universum :D Monopol hat man nur dann wenn es keine Konkurenz gibt...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT Manager (m/w)
    Seaarland Shipmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg (Reisebereitschaft)
  2. Java-Entwickler (m/w) - Bereich ERP
    HALTEC Hallensysteme GmbH, Korntal-Münchingen
  3. Software Engineer (m/w)
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe
  4. Java Web Developer Backend (SQLServer) im M-Commerce (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  2. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  3. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  4. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  5. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  6. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  7. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  8. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  9. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  10. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Test PS Vita: Ausstattungswunder mit Speicherproblem
Test PS Vita
Ausstattungswunder mit Speicherproblem

Zwei Analogsticks und starke Grafik, Berührungs- und Bewegungssteuerung, UMTS und Bluetooth: Sony Computer Entertainment packt in den Nachfolger der Playstation Portable so gut wie alles, was irgendwie Sinn ergibt - nur Speicher etwa für Savegames fehlt der PS Vita von Haus aus.

  1. Playstation Network Umbenennung der Konten und neue Firmware

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Zum Artikel