Mit einem Update setzen Betreuer der Paketverwaltung die erforderlichen Rechte zur Installation eines Softwarepakets unter Fedora auf die administrative Ebene zurück. Zuvor war es unter bestimmten Umständen auch Benutzern erlaubt, Software zu installieren. Zunächst musste der Benutzer an der Konsole eines lokalen Rechners sitzen. Außerdem musste das Paket mit einem bereits akzeptierten, vertrauenswürdigen Schlüssel signiert sein und das Repository, aus dem es
stammt, musste bereits konfiguriert und ebenfalls vertrauenswürdig sein.
Entwickler hatten auf Grund dieser Kriterien die
PolicyKit-Regeln, die bis dahin für eine bestimmte Zeit nach der Eingabe des Root-Passworts freigeschaltete administrative Rechte ohne erneute Passworteingabe gewährten, für die Paketverwaltung herabgesetzt. Nachdem es heftige Kritik
an den neuen Sicherheitsbestimmungen gegeben hatte, setzten Entwickler die Rechte wieder auf den
ursprünglichen Zustand zurück.
(jt)
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