Canonical unterstützt Google bei der Entwicklung von Chrome OS. Dabei soll, wann immer möglich, auf bestehende Open-Source-Komponenten zurückgegriffen und nichts unnötig neu erfunden werden. Das erklärte der bei Canonical für das OEM-Geschäft zuständige Chris Kenyon in einem
Blogeintrag.
Kenyon sieht keine große Gefahr, dass sich Ubuntu und Chrome OS gegenseitig Konkurrenz machen, denn
die Ziele der beiden Systeme seien sehr unterschiedlich. Ubuntu bleibe ein Mehrzweckbetriebssystem sowohl für das Web als auch für native Applikationen und werde auch in Zukunft keine spezielle Hardware voraussetzen. Anders als Chrome OS, für das Google klare Hardwarevorgaben macht und das ausschließlich auf die Webnutzung zugeschnitten wird.
(ji)
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Mit Buzz führt Google einen neuen Weg zur Echtzeitkommunikation ein und tritt damit in Konkurrenz zu Twitter und Facebook. Mit Funktionen wie Auto-Following und einer Integration in die Inbox von Google Mail soll es leicht werden, Neuigkeiten mit anderen zu teilen und diese zu verfolgen.
Belkins Powerline-Adapter sollen P1901-kompatibel werden
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