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Mozilla steigert Umsatz und KostenGoogle bleibt größter Geldgeber von Mozilla
Größte Einnahmequelle von Mozilla ist die Suchfunktion des Browsers Firefox. Für die darüber abgesetzten Suchanfragen zahlen Unternehmen wie Google, Yahoo, Amazon, eBay und andere. Der Großteil von Mozillas Einnahmen stammt von Google.
Den Umsätzen von 78,6 Millionen US-Dollar stehen Kosten von rund 49,4 Millionen US-Dollar gegenüber, eine deutliche Steigerung von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Geld gibt Mozilla vor allem für Menschen und Infrastruktur aus. Ende 2008 beschäftigte Mozilla rund 200 Personen in Vollzeit oder Teilzeit. So stiegen die Personalkosten um rund 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum 31. Dezember 2008 verfügt die Stiftung über ein Vermögen von rund 116 Millionen US-Dollar, 17 Millionen US-Dollar mehr als Ende 2007. Wie im Vorjahr hat Mozilla mit Spenden von rund 1 Million US-Dollar andere Projekte unterstützt, darunter Mozdev, Software Freedom Conservancy und HTML5-Video, Firebug und Barrierefreiheit für jQuery. Die Zahl der Nutzer von Firefox hat sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert: von 28 Millionen im Jahr 2006 auf 49 Millionen 2007 und 75 Millionen 2008. Im November 2009 zählte Mozilla rund 110 Millionen Nutzer, die Firefox täglich einsetzen. Die Zahl der Gelegenheitsnutzer soll bei rund 330 Millionen liegen. (ji)
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