Der Image Swirl ordnet die gefundenen Bilder in kleinen Häufchen an. Ein Klick auf den Bilderstapel öffnet eine kreisrunde Darstellung, in der artverwandte Bilder angeordnet werden.
Die Miniaturen sind zwar noch kleiner als bei der altbekannten Bildersuche, doch die Verbindungslinien dazwischen zeigen Varianten und inhaltlich ähnliche Abbildungen im Kontext an.
In der Praxis werden allerdings häufig nur unterschiedliche Abbildungen eines einzigen Motivs gefunden.
Die von Google als Bildcluster bezeichnete Darstellungsform funktioniert derzeit nur mit rund 200.000 Suchbegriffen und befindet sich noch im Brutkasten - den sogenannten Google Labs des Suchmaschinenherstellers.
Eine ähnliche Darstellungsform wählte Google auch schon beim
Wonder Wheel - doch hier
geht es nur um Texte. Das Wonder Wheel visualisiert Suchbegriffspaare, die häufig miteinander eingegeben werden - also etwa
Golem und Film oder
Zeit und Geist.
Der Image Swirl setzt einen Browser mit Javascript und Flash voraus und ist ab sofort
online unter
image-swirl.googlelabs.com erreichbar.
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