![]() |
Stellenmarkt
Mitarbeiter Application Management Billing und Collection & Dunning (m/w)
Senior embedded Softwaredeveloper (m/w)
Projektleiter DMS- / SAP-Business-Workflow (m/w) Verwandte ThemenPolitik/Recht, Internet, Urheberrecht, Google Verwandte ArtikelGoogle legt überarbeitetes Bücherabkommen vor Bitkom: Chancen der Bücherdigitalisierung sehen Anhörung zum Google Book Settlement verschoben Letzte MeldungenSony hofft auf das große Geld mit 3D Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010 Canonical arbeitet für Google an Chrome OS Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel RFID-Chips machen Metallteile schlau GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update) AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam HDMI bekommt aussagekräftige Logos Mozilla steigert Umsatz und Kosten Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden Regierung startet Offensive Elektroauto PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch LED-Multifunktionsdrucker von Oki Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||
Netzforscherin: Wir brauchen ein Google-GesetzGoogle Books: Unterschiedliche Ansprüche von Verlegern, Autoren und Lesern
Zeit Online: Welche Konsequenz hätte es gehabt, wenn sich Verleger und Google nicht geeinigt hätten?
Jeanette Hofmann: Die US-Regierung hatte ja im Vorfeld zum Ausdruck gebracht, dass sie Bedenken gegen die privat ausgehandelte Vereinbarung zwischen Google, Autoren und Verlagen hat. Aber sie hat das Projekt als solches nie in Gänze kritisiert. Ohne eine Einigung der beteiligten Parteien wäre Google Books aber womöglich auf den ursprünglichen Streitpunkt zurückgeführt worden. Zur Erinnerung: Der Rechtskonflikt drehte sich ja um die Frage, ob Googles Suchmaschinenservice auf gedruckte Bücher ausgedehnt werden darf oder ob es sich hierbei um eine Verletzung des Urheberrechts handelt. Zeit Online: Sind denn die nun vereinbarten Zahlungen angemessen, die Google zu leisten versprochen hat? Hofmann: Die finanzielle Seite von Google Books ist extrem kompliziert, weil die Vereinbarung viele verschiedene Formen von Zahlungen enthält. Es gibt für vergriffene Werke Zahlungen an Rechteinhaber – das sind häufig Verlage und weit weniger häufig die Autoren. Außerdem beteiligt Google die Rechteinhaber an den Erlösen, die sich aus dem Verkauf der Zugangsrechte ergeben. Für wissenschaftliche Autoren, die in akademischen Verlagen veröffentlichen, und dort in den meisten Fällen keine Honorare erhalten, sondern im Gegenteil sogar Druckkostenzuschüsse zahlen müssen, ist das ein großer Vorteil. Und ihre vergriffenen Werke werden wieder zugänglich – und das in digitaler Form und damit auf breiterer Ebene als je zuvor. Während Wissenschaftsverlage zurzeit mehr als 20 Dollar für den Download einzelner Artikel verlangen, sind die Zugangsmöglichkeiten zu Publikationen über Google Books vergleichsweise günstiger. Anders sieht es aus bei Autoren, die von ihren Werken leben. Allerdings dürfte es auch sie froh stimmen, wenn vergriffene Werke wieder zugänglich gemacht werden. Zeit Online: Können sich deutsche Verleger und Autoren freuen, dass sie von der aktuellen Vereinbarung ausgenommen sind? Hofmann: Ja und nein. Ja, als es demokratische Prinzipien verlangen, dass diejenigen, die von einer Entscheidung betroffen sind, zuvor gehört und am Entscheidungsprozess beteiligt werden. Das war bei Google Books offensichtlich nicht der Fall. Nein, weil Autoren zur Kenntnis genommen und gelesen werden wollen. Google Books eröffnet als erste digitale Bibliothek die Möglichkeit, vergriffene Werke in großem Stil wieder zugänglich zu machen. Es wäre schön, wenn dies in Zukunft nicht nur angloamerikanische Texte betrifft. weiter...
Aktuelle Artikel
Sony hofft auf das große Geld mit 3D
Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
|
|||||||||||||||||||||||

