Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Golem.de Newsletter-Abo
Videos bei Golem.de
Sidux 2009-03 - Test Sidux 2009-03 - Test
Detailsuche
Verwandte Themen

Wirtschaft, DSL

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

Sony hofft auf das große Geld mit 3D

Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs

XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard

Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität

Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs

Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück

Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010

Canonical arbeitet für Google an Chrome OS

IMHO: Grafikmarkt goes Gaga

Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel

RFID-Chips machen Metallteile schlau

GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren

CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update)

AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ

Xbox 360 mit mehr Beigaben

WebSDK von Sony Ericsson

Wired kommt auf E-Book-Reader

AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche

Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung

Links ohne Referrer

Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam

HDMI bekommt aussagekräftige Logos

Mozilla steigert Umsatz und Kosten

Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden

Regierung startet Offensive Elektroauto

PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler

Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie

Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch

LED-Multifunktionsdrucker von Oki

Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME

Wirtschaft / 11.11.2009 / 14:52Trackback    Teilen    Druck 

Freenet verliert über zehn Prozent der Mobilfunkkunden

Unternehmen lässt weniger lukrative Verträge auslaufen

Trotz Gewinn- und Umsatzrückgang und weniger Mobilfunkkunden ist Freenet-Chef Christoph Vilanek optimistisch. Der Schuldenabbau schreite durch den Verkauf von Unternehmensteilen voran, Freenet sei mit der Restrukturierung des Unternehmens auf dem richtigen Weg.

Der Mobilfunkprovider Freenet hat im dritten Quartal einen Rückgang der Mobilfunkkunden um über zehn Prozent auf 17,6 Millionen verzeichnet. Das Unternehmen habe weniger lukrative Verträge auslaufen lassen, von Freenet als "kundenwertorientierte Geschäftssteuerung" bezeichnet. Die Hamburger besitzen kein eigenes Netz, sondern kaufen Kapazitäten bei den vier Netzbetreibern.

Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebitda) Freenets sank von 98,2 Millionen Euro auf 79 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 8,5 Prozent auf 930 Millionen Euro, lag damit aber immer noch über den Analystenerwartungen von 899 Millionen Euro. Das Konzernergebnis sackte von 140,2 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf nur noch 2,1 Millionen Euro.

Konzernchef Christoph Vilanek zeigte sich dennoch zufrieden mit der Entwicklung. In den ersten neun Monaten 2009 habe Freenet einen operativen Cashflow von 257,4 Millionen Euro erwirtschaftet und die Nettofinanzschulden um 163,8 Millionen Euro auf jetzt 162,1 Millionen Euro verringert. "Dass der Erfolg unserer Maßnahmen mittlerweile auch in den Zahlen sichtbar ist, zeigt, dass wir mit der strategischen Neuausrichtung und Restrukturierung des Unternehmens auf dem richtigen Weg sind", sagte Vilanek.

Die United-Internet-Tochter 1&1 kaufte im Mai 2009 das DSL-Geschäft von Freenet für rund 123 Millionen Euro. Im Gegenzug wurde Freenet zum Premium-Vertriebspartner für DSL-Produkte von 1&1. Durch die Zahlungen des Großaktionärs United Internet, die zum Großteil erst im laufenden vierten Quartal erfolgen würden, will Vilanek die Schulden weiter reduzieren.

Mit dem Verkauf des Webhosters Strato könnten weitere 300 Millionen Euro eingenommen werden. Hier gilt die Deutsche Telekom als Interessentin. (asa)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: Kein Wunder ... (So Nie, 12.11.09 17:24)
So einfach war das nicht (Und weg, 12.11.09 13:55)
Unseriös (Barxxo, 12.11.09 09:31)
Re: bla (Barxxo, 12.11.09 09:27)
Re: Wie denn das??? (Darkwing, 12.11.09 07:54)
Trackback:
Aktuelle Artikel

Sony hofft auf das große Geld mit 3D
3D als Erfolgsrezept? Sony-Chef Howard Stringer geht zumindest mutig davon aus - der Konzern wittert ein Milliarden-Geschäft mit stereoskopischen Filmen, Spielen und der nötigen Hardware.

Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
Mit Hynix nimmt nun nach Samsung und Elpida der dritte DRAM-Hersteller die Serienproduktion von Bausteinen mit 40 Nanometern Strukturbreite auf. Das lässt für 2010 auf bezahlbare Module mit 4 GByte Kapazität hoffen.

XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
Die Arbeitsgruppe Web-Applications des W3C hat einen sogenannten Last Call Working Draft für XMLHttpRequest veröffentlicht. Das XMLHttpRequest-Objekt stellt die Basis moderner Web-Applikationen und von Ajax dar.

 

 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2009 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden