Abo
  • Services:
Anzeige

EA kauft Playfish für 275 Millionen US-Dollar

Anbieter von Social-Network-Games wird in EAi integriert

Electronic Arts kauft mit Playfish für mindestens 275 Millionen US-Dollar einen Anbieter von Spielen für Social Networks. Mit der Übernahme will EA seine Position in diesem Segment verbessern.

Für die Übernahme zahlt EA 275 Millionen US-Dollar in bar zuzüglich 25 Millionen US-Dollar in Form eines Eigentumsrückbehalts. Der Kaufpreis könnte sich um bis zu 100 Millionen US-Dollar erhöhen, wenn bis Ende Dezember 2011 bestimmte Leistungskennziffern erreicht werden.

EA will mit der Übernahme von Playfish die eigene Position im Bereich Social-Gaming stärken, also bei Spielen, die vor allem auf das Zusammenwirken mit Freunden und Familie über Social Networks abzielen. Playfish gehört hier zu den größten Anbietern mit 150 Millionen installierten Spielen auf Plattformen wie Facebook, Myspace, Google und Bebo sowie im Mobilbereich auf iPhone und Android. Dabei zählt Playfish derzeit rund 60 Millionen aktive Nutzer im Monat. Zu den erfolgreichsten Titeln des Unternehmens gehören die Facebook-Spiele Pet Society, Restaurant City und Country Story.

Anzeige

Nach der Übernahme soll Playfish in EA Interactive (EAi) weitergeführt werden. Finanziert wurde das Unternehmen von Accel Partners, Index Ventures und Stanhope Capital.


eye home zur Startseite
zilti 10. Nov 2009

Das tut mir Leid für dich :( Und solche Geschäftspraktiken machen mich wütend! Unsere...

Siga9876 09. Nov 2009

Das ist mal was netter: End-Preis abhängig von Umsatzzielen. D.h. die Firma muss sich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. POLYTEC PLASTICS Germany GmbH & Co. KG, Lohne
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen
  4. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44,99€
  2. beim Kauf eines 6- oder 8-Core FX Prozessors

Folgen Sie uns
       


  1. Für Werbezwecke

    Whatsapp teilt alle Telefonnummern mit Facebook

  2. Domino's

    Die Pizza kommt per Lieferdrohne

  3. IT-Support

    Nasa verzichtet auf Tausende Updates durch HP Enterprise

  4. BGH-Antrag

    Opposition will NSA-Ausschuss zur Ladung Snowdens zwingen

  5. Kollaborationsserver

    Nextcloud 10 verbessert Server-Administration

  6. Exo-Planet

    Der Planet von Proxima Centauri

  7. Microsoft

    Windows 10 Enterprise kommt als Abo

  8. Umwelthilfe

    Handel ignoriert Rücknahmepflicht von Elektrogeräten

  9. 25 Jahre Linux

    Besichtigungstour zu den skurrilsten Linux-Distributionen

  10. Softrobotik

    Oktopus-Roboter wird mit Gas angetrieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

Avegant Glyph aufgesetzt: Echtes Kopfkino
Avegant Glyph aufgesetzt
Echtes Kopfkino

  1. Re: Wer nicht Telegram nutzt

    Apfelbrot | 04:24

  2. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    jajagreat | 04:15

  3. Re: die ethischen Werte in USA ?

    q96500 | 03:07

  4. Re: Unwirtschaftlich

    maverick1977 | 03:03

  5. Re: Irgendwas stimmt da aber nicht....

    large-m | 03:01


  1. 15:54

  2. 15:34

  3. 15:08

  4. 14:26

  5. 13:31

  6. 13:22

  7. 13:00

  8. 12:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel