Firefox wird fünf
Mit Firefox hatte der Großteil der Nutzer beim Browser endlich wieder die Wahl. Nicht nur IT-Fachkräfte wechselten zu Firefox. Laut Mozilla nutzen ihn heute in Deutschland 40 Prozent aller Anwender. Unter den Lesern von Golem.de waren es im Oktober 2009 gut 58,3 Prozent.
Durch die neue Wahlfreiheit bekamen auch andere Browser Aufmerksamkeit, sei es Opera, Safari, Konqueror oder Googles Chrome. Alle Browser, ja sogar der Internet Explorer 8, haben qualitativ zugelegt und sorgen dafür, dass das Internet deutlich zugänglicher ist, als es noch vor fünf Jahren der Fall war.
Dass der Nutzer auf eine Seite trifft, die für den Internet Explorer "optimiert" wurde und in allen anderen Browsern nur Murks anzeigt, ist heute selten geworden. Dieses bessere Web ist ein Verdienst von Mozillas Firefox.
Einen neuen Browser zum heutigen Jubiläum gibt es indes nicht. Die erste Beta von Firefox 3.6 ist aber vor ein paar Tagen erschienen, der neue Browser soll noch in diesem Jahr fertig werden.






Das dürfte eher an deinem verhunzten Win liegen als an FF
(A) Schon wieder weg. (B) Alle regen sich auf, nur keiner hat es gelesen. (C) Okay, fast...
Warum sollte er das tun? Firefox ist doch nur ein Programm, wieso sollte es sowas wissen...
kt
Äääähähähä, bei mir kam das raus: http://www.powercat.de/ Stimmt, da wäre ich nie im...
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