Die Schleppnetz-Fischer - Yasni, 123people & Co.
Wie Personensuchmaschinen die Privatsphäre zerstören
Personensuchmaschinen wie Yasni sind eine logische Folge unserer Neugier und der Fähigkeiten des Netzes. Inzwischen aber wächst Widerstand gegen die Datenfischer.
Für die Betreiber ist es "ein demokratisches Instrument zum wichtigen Thema eReputation-Management", die Möglichkeit also, sein virtuelles Erscheinungsbild zu kontrollieren. Kritiker sehen in Personensuchmaschinen wie Yasni, 123people oder Spock dagegen gefährliche Datenkraken, die es besser nicht geben sollte.
Dabei sind sie vor allem ein logischer Schritt: Je besser Suchmaschinen die Weiten des Netzes durchforsten können und je mehr Informationen wir über uns dort hinterlassen, desto umfassender können Google, Bing und die übrigen auch das Interesse befriedigen, das wir an anderen Menschen haben. Denn da wir soziale Wesen sind, ist diese Neugier groß.
Vor ziemlich genau zwei Jahren startete in Deutschland mit yasni.de die erste Personensuchmaschine. Nur ein paar Monate zuvor war der amerikanische Dienst spock.com online gegangen - mit der Ankündigung des Gründers Jay Bhatti: "Wir wollen ein Profil von jedem Menschen dieser Welt anlegen."
Dieser Anspruch ist es, der den Personensuchmaschinen seit je übel genommen wird, denn bei dem Begriff Profil zucken nicht nur Datenschützer zusammen. Yasni-Erbauer Steffen Rühl hatte daher zu seinem Start verkündet, Privatsphäre und Datenschutz blieben gewahrt, immerhin würden die Menschen durch Yasni nicht durchsichtiger als sie es ohnehin schon seien.






Dinge, die eigentlich niemand finden soll, verstecke ich ganz einfach,indem ich sie...
Herzliches Beileid! Die werden genau das gleiche machen, wie das letzte Mal, wo sie 35...
Also ich würde vorschlagen, Sie gehen darauf ein, handeln vorher aber Yasni auf max. 80...
So ist es leider. Eigentlich bleibt einem bloß die zweite Lösung, wenn man auf...
Also ansich nur das^^ Ich hol mir eine Sonnebrille, vieleicht noch zusätzlich mit...
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