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BenQ stellt energiesparende LED-Displays mit Töpfchen vorWeiße und schwarze Gehäusevarianten
Alle Displays erreichen eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. BenQs V-Eco-Serie ist wahlweise mit mattweißen oder schwarzen Gehäusen erhältlich. Das dynamische Kontrastverhältnis gibt BenQ mit 5.000.000:1 an. Das statische Kontrastverhältnis wird nicht angegeben. Die Helligkeit des Displays liegt bei 250 Candela pro Quadratmeter und die Reaktionszeit für den Grauwechsel beträgt 5 Millisekunden.
Die Betrachtungswinkel der TN-Panels liegen bei 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal. Neben VGA- haben die V-Eco-Geräte einen HDMI-1.3- und einen Kopfhörereingang. Bei den weißen Modellen wurde in den Standfuß eine Schale eingebaut. Ob darin wie in den Produktabbildungen Gras wachsen kann, sei dahingestellt. In der Praxis werden wohl eher Kleinteile vom Schreibtisch darin aufgehoben werden. Die Modelle BenQ V2200 Eco und BenQ V2210 mit 21,5 Zoll benötigen maximal 24 Watt, die größeren Versionen BenQ V2400 Eco und V2410 Eco haben einen maximalen Strombedarf von 28 Watt. Der Stand-by-Bedarf wird mit 0,5 Watt beziffert. Der Strombedarf anderer Displays ist jedoch noch geringer. Dells LED-Display G2410 mit 24 Zoll benötigt beispielsweise nur 20 Watt. Der Hyundai W243D im 24-Zoll-Format mit herkömmlicher Hintergrundbeleuchtung kommt auf einen Energiebedarf von 45 Watt. Bisher arbeiten die meisten LC-Displays noch mit Kaltkathodenröhren (CCFL) als Hintergrundbeleuchtung. Der Strombedarf von LED-Lösungen liegt ungefähr ein Drittel unterhalb von Displays mit Kaltkathodenröhren. Die Eco-Displays werden für rund 300 Euro (BenQ V2200 Eco/BenQ V2210 Eco in Weiß) beziehungsweise 330 Euro (BenQ V2400 Eco/BenQ V2410 Eco in Schwarz) angeboten. (ad)
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