Web.de-Payment-Dienst Web.Cent vorübergehend eingestellt

Ende oder Neustart für das Micropayment-System?

Web.Cent, das Micropayment-System von Web.de, steckt im Umbruch. Kooperationspartner können den Dienst nicht mehr nutzen. Nach einer technischen Überarbeitung soll es aber weitergehen.

Anzeige

Web.de stellt Web.Cent, seinen Kleingeldbezahldienst für das Internet, vorübergehend ein. Nur beim Freemailer selbst bleibt Web.Cent zur Bezahlung von Web.de-Diensten wie SMS, MMS und Fax benutzbar. Bei Kooperationspartnern, die den Dienst auf ihrer Website einsetzen, läuft Web.Cent aber nicht mehr.

Firmensprecher Michael d'Aguiar sagte Golem.de: "Das Micropayment-System Web.Cent wird technisch überarbeitet und neu ausgerichtet. Für den Zeitraum der Optimierung stellen wir das Kooperationspartnergeschäft vorübergehend ein."

Nach abgeschlossener Überarbeitung will der Betreiber neue Marktfelder erschließen. "Es kann jedenfalls keine Rede davon sein, dass das Bezahlsystem eingestellt wird", versichert d'Aguiar. Dazu, wie der weitere Ausbau von Web.Cent aussehen werde, könnten zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussagen gemacht werden.


versteher 04. Nov 2009

@Hörb: Du hast leider das Posting noch nicht ganz verstanden! Wo steht denn, dass er...

Siga9876 04. Nov 2009

Jemand hat im Laufe der Diskussion das "wegkommen"/Weiterverbreiten der Kundendaten...

LX 04. Nov 2009

Bitte keine leeren Anschuldigungen - erkläre doch bitte, in welcher Weise Du um welche...

Payback Pal 03. Nov 2009

Vielleicht kommt deshalb auch der Relaunch. ;)

Payback Pal 03. Nov 2009

Konkurrenz. Mir auch nicht. Zu Payback habe ich in meinem Post nämlich nichts...

Kommentieren


Über uns - Wissenswertes über Webseiten / 09. Nov 2009

web.de



Anzeige
  1. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig
  2. Testmanager / Teamleiter für Verbundtests von Werkzeugketten (m/w)
    dSPACE GmbH, Paderborn
  3. Teamleiter (m/w) für die Entwicklung der Programmer Verifikation
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  4. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 14.02. 18:09

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel