Google Wave sucht Kontakt
Federation - Wavesandbox kommuniziert mit anderen Wave-Providern
Googles neuer Kommunikationsdienst Wave macht einen weiteren wichtigen Schritt, denn die Wavesandbox kann nun auch mit anderen Wave-Providern zusammenarbeiten. Google nennt das Federation.
Mit Wave will Google die Kommunikation im Internet auf eine neue Stufe stellen. Das aber kann nur gelingen, wenn Wave kein Google-eigener Dienst bleibt. Daher hat Google Wave früh für Entwickler geöffnet, legt wesentliche Teile als Open Source offen und sieht eine dezentrale Struktur für den Dienst vor.
In Bezug auf die dezentrale Struktur von Wave hat Google jetzt einen wichtigen Schritt vollzogen und erlaubt der Entwicklerinstanz Wavesandbox.com die Kommunikation mit anderen Wave-Providern. Schließlich darf es in einer dezentralen Struktur nicht nur Wave-Provider von Google geben.
Entwickler, die einen eigenen Dienst auf Basis des Google Wave Federation Protocol entwickeln wollen, können ihre Prototypen damit nun gegen die Wavesandbox testen. Das Protokoll hat Google bereits offengelegt und mit Fedone steht ein Client bereit, der die aktuelle Version der Spezifikation unterstützt. Zudem hat Google einen Entwurf des Google Wave Conversation Model Spec veröffentlicht, der ebenfalls von Fedone berücksichtigt wird. Mit Echoey steht ein einfacher Agent zum Testen eigener Wave-Provider bereit, der alle gesendeten Zeichen wieder zurückliefert.






Hi, wenn jemand eine Einladung zu Google Wave übrig hat, ich würde mich darüber sehr...
Hat vielleicht jemand noch ein Invite übrig? Bitte-bitte schickt mir eins!! Ich wäre sehr...
Du hast um längen nicht geschnallt was Wave ist. Nach Deiner Logic ist Rapidshare auch...
Naja, so wie eine Welle halt sein soll... du mailst jemandem und dann antworten dir alle...
fedone ist ein wave server ;) da es sich um ein reines server2server protokoll handelt...
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