WOFF - mehr Schriften fürs Web
Breite Unterstützung für das Web Open Font Format
Die Font-Entwickler Erik van Blokland und Tal Leming haben zusammen mit Mozilla-Entwickler Jonathan Kew ein neues Dateiformat für Schriften im Web geschaffen. Das Web Open Font Format (WOFF) erfährt dabei eine breite Unterstützung von Font-Anbietern.
Mit Firefox 3.5 hat Mozilla seinen Browser um herunterladbare Truetype- und Opentype-Fonts erweitert, mit Firefox 3.6 kommt ein weiteres Format hinzu: Web Open Font Format, kurz WOFF. Es soll gegenüber Truetype und Opentype zwei wesentliche Vorteile bieten.
Zum einen liegen die Schriften in den WOFF-Dateien komprimiert vor, was die Dateigrößen verringert. Zum anderen lassen sich Metainformationen speichern, um auch ohne DRM anzugeben, woher eine Schriftart stammt.
Letztendlich werden die Daten von Opentype- oder Truetype-Schriften in WOFF nur neu verpackt, es werden also keine grundlegend neuen Funktionen benötigt. Mittels @font-face lassen sich WOFF-Schriften zusammen mit Truetype- und Opentype-Fonts in Webseiten einbetten.
Zahlreiche Anbieter von Schriften haben bereits Unterstützung für WOFF signalisiert. Eine umfangreiche Liste mit Unterstützern hat Mozilla veröffentlicht. Die aktuelle Betaversion von Firefox 3.6 unterstützt das WOFF-Format.






Auch eindeutig dafür, manche Layouts sehen einfach schöner mit passendem Font aus und...
Eben, gefühlte 90% der Fonts sind Schrott und nicht zu gebrauchen, nur ganz wenige sind...
s/Times/Comic Sans/ *scnr*
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