Führt die Schweinegrippe zu Stau im Internet?
Eine denkbare Gegenmaßnahme wäre es, dass die ISPs "die Verstopfung dadurch verringern, dass sie die Bandbreite von Endnutzern... reduzieren". Damit könnten die ISPs allerdings "die Nutzungsverträge mit ihren Kunden verletzen". Aus diesem Grunde bräuchten die ISPs "Anweisungen von der Regierung, um zu handeln".
Das GAO geht deshalb davon aus, dass im Fall der Fälle die US-Regierung einschreiten und aktiv Maßnahmen gegen die Internetverstopfung ergreifen müsste. Zuständig wäre in diesem Fall das US-Heimatschutzministerium (DHS). Das habe sich auf diesen Fall bisher aber nicht ausreichend vorbereitet, heißt es in dem GAO-Bericht. Darüber hinaus sei aller Wahrscheinlichkeit nach "eine Abstimmung mit verschiedenen anderen US-Behörden, darunter das Bildungsministerium, das Gesundheitsministerium und die FCC, nötig" wobei nicht klar sei, ob dafür entsprechende Richtlinien vorhanden sind.
Die Unternehmensberatung Gartner teilt die Analyse des GAO grundsätzlich, berichtet die Computerworld. Während einer Pandemie könnten bis zu 40 Prozent der Arbeitskräfte nicht an ihrem Arbeitsplatz sein. Die bisherigen Telearbeitsstrategien der Unternehmen würden in diesem Fall versagen. Gartner-Analystin Roberta Witty empfiehlt den Unternehmen, sich auf den Pandemie-Fall vorzubereiten. Die Unternehmen sollten in Betracht ziehen, die "letzte Meile" per UMTS, Wimax oder Satellitenverbindung zu umgehen. [von Robert A. Gehring]
| Führt die Schweinegrippe zu Stau im Internet? |






Ja nur in D sterben jährlich 10-15 Tsd. Leute an der normalen Grippe, da schreit keiner...
übrigens: 200.000 Infizierte 70 Tote Motalitätsrate: 0,00035 = 0,035 % Und ich kann mir...
Die Schweinegrippe ist ein Produkt der Pharmaindustrie die damit profit schlage will...
da fängt man doch langsam wirklich an zu glauben, das da jemand seine Finger im Spiel hat...
Bei euch vll in Deutschland mit dem verpanschtem Impfstoff ;-)
Kommentieren