AMD-Roadmap: Fusion startet 2011 mit zwei 32-nm-APUs
Schon ein Jahr nach den SB8xx-Chipsätzen gibt es für Llano dann eine neue Plattform, die Chipsätze tragen den Codenamen "Hudson-D". Ebenfalls 2011 soll eine neue Grafikarchitektur namens "Northern Islands" erscheinen. Ob es davor noch einen Shrink der Radeon-5000-Architektur auf unter 40 Nanometer gibt, geht aus den Roadmaps noch nicht hervor.
Bei den Notebooks steht noch 2009 die ehemals "Congo" genannte Plattform für besonders flache Mobilrechner mit einem zweikernigen Neo-Prozessor an, der schneller sein soll als der erste Neo X2. 2010 gibt es dann bei den Notebooks in größeren Formfaktoren AMDs ersten mobilen Quad-Core namens "Champlain" und einen neuen Zweikern-Prozessor namens "Geneva". Diese beiden CPUs besitzen noch den K10-Kern der aktuellen Phenom-II und Turion-II, aber die neuen North- und Southbridges der 800er-Serie.
Erst 2011 kommt dann mit der Plattform "Sabine" die erste APU für Notebooks, sie hat den Kern "Llano" der Desktopvariante, also 32-Nanometer-Technik. Aus der Reihe tanzt der "Ontario", ebenfalls eine APU, für besonders kompakte Geräte mit 40-Nanometer-Fertigung. Bemerkenswert ist, dass der Kern auf der bereits 2007 angekündigten Bobcat-Architektur basieren soll.
Um dieses Design, zu dem es kaum Informationen gibt, war es seitdem sehr still geworden; ursprünglich sollte es zusammen mit dem Serverpendant "Bulldozer" der erste Fusion-Prozessor werden. Nun steht fest, dass AMD mit "Llano" und "Ontario" schon zwei APUs entwickelt, die aber beide erst 2011 auf den Markt kommen sollen. Nach AMDs ersten Planungen sollten die Fusion-Prozessoren bereits 2009 erscheinen.
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Da kann ich mich nur anschließen. Ein Prozessor mit einem geringeren Energieverbrauch hat...
Du gehst von völlig falschen Voraussetzungen aus. Eine Highend-GPU in die Highend-CPU zu...
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