Mutmaßlicher SchülerVZ-Erpresser ist tot (Update)
20-Jähriger soll sich in der Haft das Leben genommen haben
Der 20-Jährige, der SchülerVZ erpresst haben soll, ist tot. Er hat am Morgen des 31. Oktober 2009 in der Haft Selbstmord begangen.
Der mutmaßliche Erpresser von SchülerVZ ist tot. Der 20-Jährige soll in der Berliner Justizvollzugsanstalt Plötzensee am Morgen tot aufgefunden worden sein. Wie der Sender Radio Berlin 88,8 unter Berufung auf Justizsprecher Bernhard Schodrowski berichtet, hat sich der 20-Jährige offenbar das Leben genommen.
Der Entwickler des SchülerVZ-Crawlers hatte 80.000 Euro vom Social-Network-Betreiber VZ-Netzwerke gefordert. Matthias L. war wegen des Vorwurfs versuchter Erpressung verhaftet und der Staatsanwaltschaft übergeben worden. Der Tatverdächtige soll den VZ-Netzwerken damit gedroht haben, die Daten ins Ausland, etwa nach Osteuropa, zu verkaufen, falls er kein Geld erhalte.
Nachtrag vom 2. November 2009, 11:03 Uhr:
Im Blog der SchülerVZ-Betreiber heißt es: "Wir kennen keine Hintergründe und bedauern diese Entwicklung zutiefst. Allen Angehörigen sprechen wir unser Beileid aus."






Gutmensch? LOL Du bist doch so strohdoof, daß es raschelt, wenn Du versuchst zu denken...
Ich brauche keine Erlaubnis um über Fakten zu schreiben. Und wenn es um mich, oder...
Nö, die bestätigen mich nur dass er ein Trottel ist wenn er sich VOR der Verhandlung...
Achso, neinnein, da irrst du dich, das hat schon seine Richtigkeit.
Hast du im TV gesehen? Ach ja dann muss das auch so sein.....
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