Amazon bezahlt seine Lieferanten immer später

Zulieferer erhalten ihr Geld erst nach 72 Tagen

Die Hersteller der Waren, die Amazon verkauft, müssen immer länger auf ihr Geld warten. In den USA verstreichen 72 Tage, bis die Rechnungen bezahlt werden.

Anzeige

Amazon zahlt seine Lieferanten immer später. Das Wall Street Journal berichtet, dass der E-Commerce-Konzern im dritten Quartal dazu übergegangen ist, seine Rechnungen an die Zulieferer erst nach 72 Tagen zu begleichen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verstrichen 63 Tage, bis die Lieferanten bezahlt wurden.

Damit ließ sich der Cashflow stark erhöhen. Der Free-Cashflow in dem US-Konzern ist auf 1,36 Milliarden im Jahr 2008 von 346 Millionen US-Dollar im Jahr 2003 gestiegen.

Wer dagegen in Deutschland bei Amazon.de Marketplace selbst Waren anbietet, erhält sein Geld meist innerhalb von fünf bis sechs Tagen nach erfolgreichem Abschluss eines Verkaufsprozesses von Amazon auf sein Konto überwiesen, wenn die Auszahlung per Mausklick angefordert wird.


AndiEh 02. Nov 2009

Der Krug geht so lange zum Brunnen......... Ich frage mich, wann die Hersteller sich...

W 02. Nov 2009

Mit meinen rudimentären BWL-Kenntnissen ergibt das schon Sinn für mich. 1. In der...

firehorse 02. Nov 2009

So ein Hirnriss hier. Fakt ist doch dass das Geld über unterschiedliche...

DaMan 01. Nov 2009

Wenn Amazon was "käuft" um es zu verkaufen muss es mit seinen Lieferanten die...

fba 01. Nov 2009

Schaust Du hier: http://fba.amazon.de

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Security Specialist (m/w)
    Yazaki Europe Limited Zweigniederlassung Köln, Köln
  2. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig
  3. Softwareentwickler Vernetzung (m/w)
    Miele & Cie. KG, Gütersloh
  4. Produktmanager / Produktmanagerin
    econda GmbH, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 199 | letzter Beitrag 21:41 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 13:50 Uhr

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 12:39 Uhr

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 18:09 Uhr

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel