Symantec verkauft mehr Sicherheitsprodukte an Endkunden
Gewinn steigt um 19 Prozent
Symantec konnte den Umsatz im Bereich Endkundenprodukte um 6 Prozent steigern. Der neue Firmenchef erwartet eine weitere Erholung in den nächsten Quartalen.
Symantec konnte den Gewinn in seinem zweiten Finanzquartal 2009/2010 um 19 Prozent erhöhen. Der Hersteller von Sicherheitssoftware erzielte einen Gewinn von 150 Millionen US-Dollar (18 Cent pro Aktie), nach 126 Millionen US-Dollar (15 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel um 2,9 Prozent auf 1,47 Milliarden US-Dollar, die Analysten hatten nur 1,43 Milliarden US-Dollar erwartet.
Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 36 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Grundlage nur 33 Cent pro Aktie prognostiziert.
Eine stärkere Nachfrage von Privatkunden für die Norton-Produktlinie habe Rückgänge bei Geschäftskunden ausgeglichen. So fiel der Umsatz im Segment Storage und Servermanagement um 9 Prozent. Bei Security sowie Compliance-Diensten und -Produkten gab der Umsatz um 3 Prozent nach. Der Umsatz im Bereich Endkundenprodukte legte dagegen um 6 Prozent zu.
"Die Anzeichen einer Stabilisierung in den von uns bedienten Märkten stimmen uns zuversichtlich, so dass wir eine weitere schrittweise Verbesserung in den nächsten Quartalen erwarten", sagte Enrique Salem, der seit sechs Monaten auf dem Chefsessel des IT-Security-Konzerns sitzt. Finanzchef James Beer erklärte in einem Interview, dass er bei aller Kaufzurückhaltung der Unternehmenskunden eine gewisse Erholung der Nachfrage für Symantec-Produkte im Bereich Finanzdienstleister und Telekommunikation spüre. Die neue US-Regierung hat zudem die Ausgaben für IT-Sicherheitsprodukte und -Services erhöht.






der kommt dann sowieso per Update - genau dann, wenn man das Abo nicht verlängert
Stimmt auch wieder. Wir müssen auch gar nicht rechnen können, da wir genug Kohle haben...
But does NOD32 protect your chicken from Dokken? Es gibt sie noch, die originelle Werbung. :D
und weniger ueber Symantec. Und es rueckt den "Endkunden" in ein denkbar schlechtes...
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