Mac Mini Server nicht für den Handel

Apple erzürnt Händler mit Direktvertrieb

Apple verkauft den Mac Mini Server nur direkt. Das sorgt für Verstimmung im Handel.

Anzeige

Der Mac Mini Server ist zwar genauso kompakt wie seine Desktopgeschwister, kommt aber mit zwei 500-GByte-Festplatten und MacOS X 10.6 ("Snow Leopard") Server. Ein internes optisches Laufwerk fehlt. Apple wirbt vor allem mit dem geringen Strombedarf des 5,08 x 16,51 x 16,51 cm großen und 1,3 kg wiegenden Geräts; bei Inaktivität soll der Mac Mini Server rund 16 Watt benötigen. Der kleine Server kostet rund 950 Euro - unabhängig von der Zahl der Nutzer.

Mac-Händler, die vom Interesse am Mac Mini Server profitieren wollen, gehen aber erst einmal leer aus. Apple bietet den Rechner nur über seinen Onlineshop und seine Geschäfte an. Laut Computer Reseller News (CRN) sorgt Apple damit erneut für Unmut unter seinen Handelspartnern, nachdem es bereits im September 2009 Beschwerden wegen später oder ausbleibender Belieferung zugunsten Apples Direktverkauf gab.

Auf Nachfrage bei verschiedenen Apple-Händlern bekam Golem.de bestätigt, dass Kunden den Mac Mini Server derzeit nur direkt über Apple beziehen können. Warum das so ist, will Apple nicht sagen: "Es gibt von Apple dazu kein Statement", so ein Apple-Sprecher gegenüber Golem.de. Der Grund liegt aber auf der Hand, denn wenn der Direktvertrieb brummt, bleibt Apple eine größere Marge.


Qaaaaaaak 29. Okt 2009

Sicher gab es schon DRM freie Musik. Kommt nur darauf an von welchen Lables / Musikern.

tttfrg 29. Okt 2009

-------------------------------------------------.... Blödsinn Natürlich wird jeder...

toaster 28. Okt 2009

Apple wird immer unsympathischer. Schöne Produkte mit dunkler Seele.

NIKB 28. Okt 2009

Preisfrage: Von welchem Marktsegment reden wir bei einem eeePC? Du wirst kein seriöses...

iBug 28. Okt 2009

Natürlich, seit Jahren. Was eine Frage.

Kommentieren




Anzeige

  1. Kundenberater (m/w) Abrechnung / Billing / Marktkommunikation
    AKDB, Landshut
  2. Research Engineer for Video Surveillance (m/w)
    Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  3. IT-Spezialist (m/w) Applikationsmanagement
    Medizinischer Dienst der Krankenversicherung in Bayern, München
  4. Content Manager Test Factory Management Suite (m/w)
    AVL List GmbH, Graz (Österreich)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Test Ultimate Evil Edition

    Diablo 3 zum Dritten

  2. Kaspersky Antivirus

    Sicherheitssoftware mit Webcam-Sperre und Ransomware-Schutz

  3. Computerspiele

    Schlechtes Wetter macht gute Games

  4. Vernetzte Geräte

    Tausende Sicherheitslücken entdeckt

  5. Android

    Kommende LG-Geräte erhalten G3-Bedienung

  6. The Devil's Men

    Lebensgefahr im Steampunk-Adventure

  7. Hitchbot

    Trampender Roboter kommt vielleicht nach Deutschland

  8. Suchmaschinen

    Initiative will Google mit freiem Webindex angreifen

  9. Videostreaming

    Netflix bezahlt nun alle vier großen US-Provider

  10. Microsoft

    Patch für Internet Explorer macht Probleme



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Risen 3 im Test: Altbacken, aber richtig schön rotzig
Risen 3 im Test
Altbacken, aber richtig schön rotzig
  1. Risen 3 Die Magier der Donnerinsel

Banana Pi im Test: Bananen sind keine Himbeeren
Banana Pi im Test
Bananen sind keine Himbeeren
  1. Eric Anholt Freier Grafiktreiber für Raspberry Pi von Broadcom
  2. Raspberry Pi Compute Module ist lieferbar
  3. PiUSV im Test Raspberry Pi per USV sauber herunterfahren

Virtual Reality: Wann kommt die Revolution?
Virtual Reality
Wann kommt die Revolution?
  1. Virtuelle Realität Hüft-OP mit Oculus Rift und zwei Gopro-Kameras
  2. Cryengine für Oculus Rift Eichhörnchen-Jagd im virtuellen Crysis-Dschungel
  3. Smartphone auf der Nase So soll Samsungs VR-Brille aussehen

    •  / 
    Zum Artikel