Test: Kingstons halbe Intel-SSD für unter 100 Euro
Fazit: Das ideale Weihnachtsgeschenk für PC-Bastler
40 GByte sind nicht viel, 98 Euro aber für die gebotene Mehrleistung auch nicht. Wer seine Anwendungen diszipliniert installiert hat, kann sich nach nicht einmal einer Stunde Umbauarbeiten über deutlich schnelleren Start von Anwendungen freuen. Ansonsten bleibt nur der Weg einer Neuinstallation, was sich aber durch das Erscheinen von Windows 7 in diesen Tagen ohnehin schon anbietet.
Als alleiniger Datenspeicher für Desktop-PCs ist die SSDNow V 40 GByte aber durch die Probleme des Wear Levelling kaum geeignet, eine sinnvolle Konfiguration ergibt sich erst mit einer zusätzlichen Festplatte. Dieses Schicksal teilt sie jedoch mit vielen anderen SSDs, die nicht den Trim-Befehl von Windows 7 unterstützen, und das sind bisher die wenigsten Geräte.
Geht es nur um das Booten von Betriebssystemen, ist sie aber auch ein nettes Upgrade für Mediacenter-PCs oder Netbooks. Bei diesen beiden Anwendungen kommt der reduzierte Geräuschpegel als weiterer Vorteil hinzu.
Fraglich ist nur noch, ob Kingston die Laufwerke vor Weihnachten in ausreichender Stückzahl liefern kann. Ab dem 9. November 2009 sollen die einzelnen SSDs und die Upgradepakete an den Handel geliefert werden.
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Danke euch Beiden, dachte schon ich leb aufm falschen Planet nachdem von allen Seiten...
Hm, sicher das er fuer das Kingston Teil auch eine neue Firmware mit TRIM-Support geben wird?
Vista und weitere Programme belegten nach der Installation hier auch um die 50 GB der...
ne is klar ... wenn die Zugriffszeiten praktisch schon verschwunden sind, bau ich mir...
Ohne Stromversorgung bringt das nur nicht viel. Also am Zielort entweder direkt einbauen...
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