Angespielt: Eyepet - die Niedlichkeitsmaschine

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Das Besondere ist zum einen, dass die Software es schafft, dass fast so etwas wie ein Ansatz eines Holodecks spürbar ist. Obwohl die gesamte Interaktion auf dem Bildschirm stattfindet und alle Gegenstände rein virtuell sind: Für den oder die Spieler fühlt sich das Geschehen nach kurzer Zeit vergleichsweise "echt" an - fast so, also würde man zusehen, wie man in einem Spiegel mit einem real existierenden Haustier spielt.

Der andere interessante Aspekt ist das Knuddelviech selbst. Es ist großartig animiert, aber vor allem verhält es sich unglaublich glaubwürdig: springt freudig über die Tischplatte, wenn sich jemand nähert und mit ihm beschäftigt, sitzt hungrig und erschöpft in der Ecke, freut sich sichtbar über neues Spielzeug oder vertreibt sich mit allerlei Schabernack die Zeit, wenn es unbeobachtet ist.

Eyepet richtet sich an ein Publikum zwischen 10 und 15 - aber mit dem gleichen System lassen sich künftig auch andere Inhalte für ein erwachsenes Publikum produzieren. Wie wäre es mit einem Tänzer oder einer Tänzerin, die über dem Tisch eines Partypublikums um die Hände der Gäste scharwenzelt? Oder mit Drachen oder anderen Monstern, die einfache Rollenspiele erlauben? Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos.

Bis es so weit ist, sollte Sony aber bei der Technik noch etwas zulegen. Die funktioniert unter optimalen Bedingungen sehr gut, aber bei problematischen Lichtverhältnissen erkennt das System Bewegungen des Spielers nicht oder kann sie nicht perspektivisch korrekt umrechnen - insbesondere indirekte oder zu schwache Beleuchtung macht der Software zu schaffen. Das ist insbesondere dann ein Problem, wenn das Zimmer für Partystimmung oder für die Projektornutzung abgedunkelt wurde.

Eyepet ist nur für Playstation 3 erhältlich. Mit Kamera kostet das Programm rund 50 Euro, ohne etwa 30 Euro. Die USK hat den Titel ab null Jahren freigegeben.

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GoffSpafCal 19. Okt 2010

delete

Stefan1980 05. Nov 2009

........... Meine Katze kann das auch ;)

~jaja~ 28. Okt 2009

Und lügen sich dabei wieder einmal schamlos selbst an. Ohja, technisch so überlegen...

Der Kaiser! 28. Okt 2009

Dafür taugt diese Technik nix. Da gibt es bereits besseres. Bin nicht überrascht. ^^

Giz Moe 27. Okt 2009

... wenn man es ins Wasser wirft? ;)

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