IBM tritt mit Client for Smart Work gegen Windows 7 an

Unternehmensdesktop auf Basis von Ubuntu und Eclipse

IBM will Unternehmen zusammen mit Canonical eine preiswerte Alternative zu Microsofts Windows 7 bieten. Der Client for Smart Work setzt auf Canonicals Linux-Distribution Ubuntu auf.

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Mit einem auf Linux- und Cloud-Diensten basierenden Desktop wollen IBM und Canonical Microsofts Windows 7 Konkurrenz machen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und wurde ursprünglich für Entwicklungsländer konzipiert. Seit dem 24. September 2009 wird der Client for Smart Work bereits in Afrika angeboten, nun können ihn auch US-Unternehmen über zahlreiche Partner von IBM und Canonical erwerben.

Die US-Version des Client for Smart Work enthält die auf Openoffice.org basierende Office-Suite Lotus Symphony, Lotus Notes oder den Cloud-Dienst Lotuslive iNotes (3 US-Dollar pro Monat und Nutzer) für E-Mail sowie weitere Kollaborationstools von Lotuslive.com für 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Technisch basiert die Lösung auf Linux und Eclipse.


leser123456789 23. Okt 2009

Hab mich auch gewundert, aber da es Business Software sein soll, ist das kein Wunder. Im...

Tom12 22. Okt 2009

es gibt firmen die könnten das eine besser als das andere. IBM bedient Firmenkunden...

Tylon 22. Okt 2009

Limux? Ein Knaller. Hat geklappt ist glaub ich eine falsche Aussage... Die sind weder...

irata 21. Okt 2009

Nicht zu vergessen ist der Großrechner-Bereich, wo IBM beinahe 100% Marktanteil hat...

Nilsson 21. Okt 2009

Da war doch mal was?

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