Spieletest: Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen
Die Schauplätze sind teilweise an die realen Spielstätten in Vancouver angelehnt. Wie es sich für ein Mario- und Sonic-Spiel gehört, gibt es aber auch Fantasie- und Extraumgebungen. Da kann man in bester Mario-Kart-Manier über Beschleunigungsfelder rasen oder Extras wie Ringe einsammeln. Ein weiterer Motivationsanreiz sind die Sterne, die sich Wii-Sportler mit guten Leistungen verdienen; für die gibt es im Shop mehr oder weniger nützliche Extras wie Skianzüge.
Die Präsentation ist nicht sehr detailreich, aber liebevoll. Wie die Spielfiguren durch die Wettbewerbe flitzen, ist durchaus sehenswert. Etwas mehr Abwechslung bei Musik, den Stadionsprechern und Soundeffekten wäre aber wünschenswert gewesen.
Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen ist für Nintendo Wii erhältlich und kostet rund 50 Euro. Außerdem gibt es unter dem gleichen Titel eine Fassung für DS/i, die rund 40 Euro kostet. Beide hat die USK ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Fazit
Viele Disziplinen, einfache Bedienung, motivierende Bosskämpfe und zahlreiche Extras: Obwohl nicht jede Sportart in Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen rundum gelungen ist, macht der zweite Olympische-Spiele-Auftritt von Mario und Sonic insgesamt Spaß - insbesondere zusammen mit menschlichen Mitstreitern.
| Spieletest: Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen |







Er sieht sicher besser aus als der fette Klempner.
Ich will jetzt nicht klugscheißen, aber wenn das Wort "Konsole" höre, dann denke ich an...
Kommentieren