AMD macht weniger Verlust als erwartet

Leichter Gewinn in Sparte AMD Product Company

Der Prozessorhersteller AMD schreibt weiter rote Zahlen. Das Minus fällt aber geringer aus als von den Analysten erwartet. In der Sparte AMD Product Company wurde sogar ein leichter Gewinn verbucht.

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AMD kann von der relativen Belebung auf dem PC-Markt profitieren. Der Prozessorhersteller senkte im dritten Quartal den Verlust auf 128 Millionen US-Dollar (18 Cent pro Aktie), nach einem Minus von 134 Millionen US-Dollar (22 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch die Analysten hatten mit 42 Cent mehr als das Doppelte erwartet. Im zweiten Quartal 2009 lag der Verlust noch bei 335 Millionen US-Dollar (49 Cent pro Aktie).

Der Umsatz fiel um 22 Prozent von 1,8 Milliarden US-Dollar auf 1,4 Milliarden US-Dollar. Auch hier hatten die Analysten nur 1,3 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Gegenüber dem Vorquartal stieg der Umsatz aber um 18 Prozent. Auch im laufenden vierten Quartal soll der Umsatz gegenüber dem Vorquartal zunehmen, gab das Unternehmen bekannt.

Die Sparte AMD Product Company habe früher als erwartet einen Gewinn von 2 Millionen US-Dollar erzielt, hieß es weiter. Im Vorquartal entstand dort noch ein Verlust von 244 Millionen US-Dollar. Konzernchef Dirk Meyer zeigt sich zufrieden, unter dem Strich eine schwarze Zahl präsentieren zu können. Die Nachfrage für Grafikchips habe "sehr stark" angezogen, teilweise sei der Schub aus dem Notebookbereich gekommen. Im kommenden Jahr erwartet Meyer eine Besserung des Konsumklimas auch bei Unternehmenskunden. "Offensichtlich beginnen die Geldbörsen sich zu öffnen", so Meyer. AMD beherrscht circa 20 Prozent des weltweiten Prozessormarktes.


Crono 18. Okt 2009

wer hat diesen drecksberuf eigentlich erfunden. dient doch nur dazu ein unternehmen...

hempelche 17. Okt 2009

ich mein die machen jetzt das xte Jahr in Folge Verlust in Millionenhöhe wenn man das...

Herr von und zu 16. Okt 2009

Achja: 2900$ pro Monat.

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