Unitymedia ist zum Börsengang bereit
Finanzinvestoren planen IPO seit fast einem Jahr
Die Eigner des Kabelnetzbetreibers Unitymedia planen einen Börsengang. Es wäre der erste große IPO seit Ausbruch der Finanzkrise.
Die Eigner des Kabelnetzbetreibers Unitymedia wollen das Unternehmen an die Börse bringen. Das berichtet die in London erscheinende Financial Times unter Berufung auf einen Medienbanker. Die Haupteigner, die beiden Finanzinvestoren BC Partners und Apollo, könnten den IPO (Initial Public Offering) "innerhalb weniger Wochen" starten.
Die Investmentbanken UBS und Morgan Stanley hätten seit knapp einem Jahr den Börsengang vorbereitet. Für den europäischen Mediensektor wäre das das erste große Debüt am Wertpapiermarkt seit Beginn der Finanzkrise.
Uneins sind sich die Banker, ob Unitymedia als Ganzes oder nur in Form einer Minderheitsbeteiligung an die Börse geht, so die Zeitung. Firmenchef Parm Sandhu wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Eigner stünden nicht unter Druck, Anteile zu verkaufen, sagte er der Financial Times.
BC und Apollo hatten 2003 einen Preis von 1,5 Milliarden Euro für den zweitgrößten Kabelnetzbetreiber Deutschlands gezahlt, der in Nordrhein-Westfalen und Hessen aktiv ist.






Hier mal die Struktur: http://www.unitymedia.de/unternehmen/investorrelations/corporate...
... kann sich ja die Spekulantenburt endlich dran vergehen.
Die Standard Box von Unitymedia ist in der Tat völliger Schrott, vielleicht brauchbar mit...
KabelBW ist vielleicht noch gut. Aber da gabs eine Kabel-Firma die vor 5-10 Jahren iirc...
Als ich in einem kein-DSL-glasfaser-ghetto wohnte, hatte ich mal Unitymedia...
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