Gefährliche Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat

Acrobat und Adobe Reader für Windows, MacOS X und Unix betroffen

Adobe warnt vor einer gefährlichen Sicherheitslücke in Adobe Reader und Adobe Acrobat. Sie erlaubt es Angreifern, Code auf verwundbaren Systemen auszuführen und wird nach Angaben von Adobe bereits aktiv ausgenutzt. Ein Update steht derzeit nicht zur Verfügung.

Anzeige

Laut Adobe sind von der aktuellen Sicherheitslücke (CVE-2009-3459) sämtliche Versionen des Adobe Reader und von Adobe Acrobat bis jeweils zur Version 9.1.3 betroffen. Angriffe, die die Sicherheitslücke ausnutzen, richten sich derzeit vor allem gegen Windows-Systeme mit Adobe Reader 9.1.3 und Acrobat 9.1.3. Aber auch MacOS X und Unix-Systeme sind verwundbar.

Ein Update für die Sicherheitslücke steht derzeit nicht zur Verfügung. Obwohl diese nach Angaben von Adobe aktiv ausgenutzt wird, soll die Schwachstelle erst am 13. Oktober 2009 im Rahmen des vierteljährlichen Sicherheitsupdates geschlossen werden.

Nutzer von Windows Vista mit aktivierter Data Execution Prevention (DEP) sollen vor dem Angriff geschützt sein. Zudem helfe das Abschalten von Javascript, zumindest in Bezug auf den aktuell im Umlauf befindlichen Exploit, so Adobe. Es sei aber möglich, dass neue Exploits ohne Javascript auskommen.


OldFart 09. Okt 2009

Das hat weniger mit "schnell genug" als damit zu tun das es halt keine totale Sicherheit...

leser123456789 09. Okt 2009

Schon, aber die müssen auch net besser sein. Beispiel: PdfX für das Windows Mobile...

leser123456789 09. Okt 2009

Dann fangen wir wieder von Vorne an. Jemand erfindet einen "Rechner" der mittels...

Daus gibts... 09. Okt 2009

Hat es nicht anders verdient verseucht verwanzt und ausgehört zu werden.

Labertasche 09. Okt 2009

Das macht er schon seit version 7

Kommentieren




Anzeige

  1. Resident Engineer (m/w) - VW Group
    Harman Becker Automotive Systems GmbH, Hildesheim
  2. IT-Security Spezialist Telematikplattform (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Software-Entwickler Applikation (m/w)
    Ultratronik GmbH, Gilching
  4. C++ Spezialist (m/w)
    R&D Steuerungstechnik GmbH & Co. KG, Mönchengladbach

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. NEU: Raidmax Blackstorm Green
    64,99€
  2. Samsung Ultra-HD-Monitor U28D590D
    339,00€ inkl. Versand über Redcoon
  3. PCGH-Supreme-PC GTX980-Edition
    (Core i7-4790K + Geforce GTX 980)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Mobilfunk

    O2 schaltet LTE-Nutzung für alle Blue-Tarife frei

  2. Broadwell-Mini-PC

    Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC

  3. Cyanogen Inc.

    "Wir versuchen, Google Android wegzunehmen"

  4. Dobrindt

    A9 soll Teststrecke für selbstfahrende Autos werden

  5. Spionage oder Imageaufwertung?

    Deutsche Behörden nennen es Social Media Intelligence

  6. 2004 BL86

    Asteroid kommt der Erde ziemlich nahe

  7. Innenminister

    Immer mehr Bodycams für Polizisten

  8. Whistleblower

    FBI spähte über Google Wikileaks-Aktivisten aus

  9. Brian Fargo

    The Bard's Tale 4 mit aktueller Technik

  10. Heart of Thorn

    Neue Klasse für Guild Wars 2



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Neues Betriebssystem: Microsoft nennt viele neue Details zu Windows 10
Neues Betriebssystem
Microsoft nennt viele neue Details zu Windows 10
  1. Microsoft Nicht alle Windows-Phone-Smartphones erhalten Windows 10
  2. Surface Hub Microsoft zeigt Konferenzsystem mit Digitizer und Windows 10
  3. Hololens mit Windows Holodeck-Zeitalter mit einer autarken Datenbrille

IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
IMHO
Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
  1. Zu viele Krisen Unions-Obmann im NSA-Ausschuss hört auf
  2. Snowden-Unterlagen NSA entwickelt Bios-Trojaner und Netzwerk-Killswitch
  3. Exdatenschützer Schaar Telekom könnte sich strafbar gemacht haben

Asus Eeebook X205TA im Test: Die gelungene Rückkehr des Netbooks
Asus Eeebook X205TA im Test
Die gelungene Rückkehr des Netbooks

    •  / 
    Zum Artikel