Twitter will sich von Google und Microsoft bezahlen lassen

Verhandlungen über Lizenzierung eines kompletten Feeds mit Statusupdates

Twitter verhandelt angeblich mit Google und Microsoft, um deren Suchmaschinen die Statusupdates seiner Nutzer in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Die Suchmaschinen sollen dafür zahlen.

Anzeige

Noch arbeitet Twitter ohne nennenswerte Umsätze, und auch ein Geschäftsmodell ist bislang nicht erkennbar. Die Wall-Street-Journal-Reporterin Kara Swisher will nun erfahren haben, dass Twitter mit Google und Microsoft verhandelt, um sich von den Suchmaschinenanbietern für seine Echtzeitinformationen bezahlen zu lassen.

Demnach will Twitter den Suchmaschinen die Statusupdates seiner Nutzer als vollständigen Feed lizenzieren. Dafür könnte Twitter im Gegenzug eine Einmalzahlung in Millionenhöhe erhalten und an den Einnahmen aus den entsprechenden Suchergebnissen beteiligt werden.

Die Verhandlungen mit den beiden Firmen laufen unabhängig. Unklar sei, ob auch mit anderen Anbietern wie Yahoo gesprochen werde, so Swisher. Eine exklusive Vereinbarung wolle Twitter in keinem Fall abschließen. Ob es aber überhaupt zu Vereinbarungen komme, sei offen.


le juppes 10. Okt 2009

@kleingeist So ist es! neulich am Bahnhof alles voller Polizei und feuerwehr Ich: "was...

TheGoD 09. Okt 2009

Danke Yeeeeeeeeha, schöne (mögliche) Erklärung.

Lalaaaaa 08. Okt 2009

Diese Aufteilung ist eben ohne erheblichen Aufwand nicht machbar.

Kommentieren


preisbiene Blog / 10. Okt 2009

nützliche Tweets: 08.10.2009

Penzweb.de / 08. Okt 2009

Linktipps vom 08.10.09

Business On Ruhr / 08. Okt 2009

Twitter: Premium-Accounts für Firmen

stohl.de / 08. Okt 2009

Twitter will Geld von Suchmaschinen



Anzeige

  1. Datenbank-Entwickler MS SQL Server / Oracle (m/w) Automatisierungssysteme für die Automobilentwicklung
    KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim (bei München)
  2. Informatikerin / Informatiker
    Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin
  3. IT-Projektexperte (m/w)
    HIM GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  4. Sachbearbeiter (m/w) IT-Revision
    Sparkasse Mittelthüringen, Mittelthüringen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Tiger and Dragon II

    Netflix bietet ersten Kinofilm gleichzeitig zur Premiere

  2. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  3. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  4. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  5. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  6. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig

  7. Ressl

    LibreSSL-Projekt erstellt nutzerfreundliches SSL-API

  8. Ausgründung

    Ebay und Paypal trennen sich

  9. OS X

    Apple liefert Patch für Shellshock

  10. Elektromagnetik

    Der Dietrich für den Dieb von heute



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  2. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

    •  / 
    Zum Artikel