Openmax AL - Multimedia-API für mobile Endgeräte

Khronos Group ergänzt OpenGL ES und Openmax IL um neuen Standard

Mit Openmax AL soll ein neuer Standard für Multimedia auf mobilen und Embedded-Plattformen gesetzt werden. Entwickelt hat Openmax AL die Khronos Group, die unter anderem auch für OpenGL, OpenCL und WebGL verantwortlich ist.

Anzeige

Die Khronos Group hat die Spezifikation für Openmax AL 1.0 veröffentlicht. Das C-API kann ohne Lizenzgebühren frei verwendet werden und soll eine einheitliche Schnittstelle für Aufnahme und Wiedergabe von Audio inklusive MIDI, Video und Bilder über Plattformen und Betriebssysteme hinweg schaffen.

Dabei soll sich Openmax AL mit dem 3D-Standard OpenGL ES, der entsprechend überarbeitet wurde, verzahnen lassen. So wird es beispielsweise einfacher, plattformunabhängige Spiele zu entwickeln, die beschleunigte 3D-Grafik und Videos enthalten.

Openmax AL erlaubt die Steuerung von Player- und Rekorderobjekten sowie deren Anbindung an konfigurierbare Input- und Output-Objekte. Das können Objekte zur Verarbeitung von Inhalten ebenso sein wie Kopfhörer und Lautsprecher, Mikrofone, Displayfenster, Kameras oder LEDs.

Openmax AL kommt als höchste API-Schicht der Openmax-Familie. Zusätzlich bietet Khronos mit Openmax IL (Integration Layer) auch ein Low-Level-API für Codecs, Dateimanipulation und Anbindung von Peripherie an. Openmax IL liegt seit September 2008 in der Version 1.1.2 vor.


Slark 08. Okt 2009

Der Name Open_max_ ist ja deutlich anders als zu erwarten - also fuer die OpenGL...

Microsoft-Kenner 08. Okt 2009

Seitdem die Khronos frei ist von den Gängelungen und Behinderungen des Ex-Mitglieds...

Kommentieren




Anzeige

  1. SPS-Programmierer (m/w)
    Ampack GmbH, Königsbrunn
  2. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  3. Entwickler (m/w) für VBA-Entwicklung, MS Office, Reporting, Inhouse-Schnittstellen
    PSI AG, Berlin
  4. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  2. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  3. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  4. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  5. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  6. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux

  7. Reprap

    "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

  8. Spam

    AOL bekämpft Spam mit Verschärfung der DMARC-Einstellung

  9. Mac OS X

    Sicherheitsupdate und Beta-Versionen für alle

  10. Onlinemodus

    Civ 3 und 4 sowie Borderlands ziehen um



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel