Abo
  • Services:
Anzeige

USB-Stick mit Selbstzerstörungsfunktion

Inhalt wird nach vergeblicher Passworteingabe gelöscht

TakeMS hat mit dem MEM-Drive Crypto einen USB-Stick mit Hardwareverschlüsselung vorgestellt. Die Daten werden gelöscht, wenn das Passwort sechsmal falsch eingegeben wurde.

Ein USB-Stick ist zwar ein praktischer Datenträger, doch wenn wichtige Daten darauf gespeichert werden und das Gerät dann verloren geht, ist der Ärger groß. Selbst wenn die Daten verschlüsselt sind - ob das Passwort einer Attacke standhält, bleibt ungewiss. Gegen Passwortangriffe soll der Selbstlöschschutz des USB-Sticks von TakeMS helfen. Nach sechs vergeblichen Eingaben wird der Inhalt des Speicherstäbchens beseitigt. Unwiederbringlich, sagt der Hersteller.

Anzeige

Der Stick arbeitet mit 256 Bit starker AES-Hardware-Verschlüsselung und sichert je nach Modell bis zu 32 GByte Daten. Die Schreibgeschwindigkeit ist mit 8 MByte/s recht gering und auch mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 11 MByte/s ist der Stick nicht gerade der schnellste.

Der Stick läuft nach Herstellerangaben ab Windows 2000. Nach der obligatorischen Kennworteingabe über das Benutzerinterface, das auf dem USB-Speicher abgelegt ist, wird der Wechseldatenträger freigegeben und die Daten werden entschlüsselt. Andere Betriebssysteme werden derzeit nicht unterstützt.

Der MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES von TakeMS ist in Kapazitäten von 2 bis 32 GByte lieferbar. Das kleinste Modell kostet 22 Euro, das größte 130 Euro. Alle Modelle sollen ab sofort erhältlich sein.


eye home zur Startseite
Flying Circus 30. Dez 2009

So gewissermaßen magisch, ja? Oder meinst Du nicht, daß ein Prozess das Paßwort noch...

Flying Circus 30. Dez 2009

Ja. Nur, zur Installation benötigst Du dann Admin-Rechte. Die kriegst Du eventuell auf...

Flying Circus 30. Dez 2009

Das Guttmann-Paper ist ja nun auch schon ich glaube 20 Jahre alt. Damals waren die...

Flying Circus 30. Dez 2009

Hä? Damit der Angreifer noch mehr Versuche hat, an den Inhalt des Sticks ranzukommen...

Flying Circus 30. Dez 2009

Ja. Dann mußt Du nur noch entweder das Paßwort bruteforcen oder AES brechen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Telekom AG, Bonn
  2. Giesecke & Devrient 3S GmbH, München
  3. FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, Hannover
  4. scanware electronic GmbH, Bickenbach


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 36,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 5,49€
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Bitdefender
  2. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Freudenberg IT
  3. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von IBM


  1. Keysniffer

    Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext

  2. Here WeGo

    Here Maps kommt mit neuem Namen und neuen Funktionen

  3. Mesuit

    Chinesischer Hersteller bietet Android-Hülle für iPhones an

  4. Pokémon Go

    Pikachu versus Bundeswehr

  5. Smartphones

    Erste Chips mit 10-nm-Technik sind bei den Herstellern

  6. Nintendo

    Wii U findet kaum noch Käufer

  7. BKA-Statistik

    Darknet und Dunkelfelder helfen Cyberkriminellen

  8. Ticwatch 2

    Android-Wear-kompatible Smartwatch in 10 Minuten finanziert

  9. Hardware und Software

    Facebook legt 360-Grad-Kamera offen

  10. Licht

    Osram verkauft sein LED-Geschäft nach China



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elementary OS Loki im Test: Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
Elementary OS Loki im Test
Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
  1. Linux-Distribution Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung
  2. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!
  3. Aquaris M10 Ubuntu Edition im Test Ubuntu versaut noch jedes Tablet

Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. NVM Express und U.2 Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  1. Re: Zu meiner Zeit...

    MK899 | 23:11

  2. Re: Ich sag nur Windows

    schachbrett | 23:10

  3. hoppala

    praktiker | 23:05

  4. Re: Liste von sicheren Produkten?

    amagol | 23:05

  5. welcome ladies

    praktiker | 23:01


  1. 19:16

  2. 17:37

  3. 16:32

  4. 16:13

  5. 15:54

  6. 15:31

  7. 15:14

  8. 14:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel