Microsoft darf
Windows 7 mit der vom Unternehmen vorgeschlagenen Browserauswahl in Europa ausliefern, so die vorläufige Entscheidung der EU. Der Nutzer erhält dann einen Auswahlbildschirm, auf dem ein alternativer Browser ausgewählt werden kann. OEMs werden wohl selbst bestimmen können, welchen Standardbrowser sie mit einem PC ausliefern. Sie können den Internet Explorer auch ganz deaktivieren.
Die Vereinbarung soll für fünf Jahre,
teilte die Europäische Kommision mit gelten. Das bedeutet, dass auch künftige Windows-Versionen von Microsoft mit einer Browserauswahl ausgeliefert werden müssten.
Nachtrag vom 7. Oktober 2009, 14:34 Uhr:
Bei der Browserauswahl werden die fünf am meisten verbreiteten Browser als Download angeboten. Die Liste soll immer wieder aktualisiert werden und hat Platz für zwölf Einträge. Dabei werden die Browser nach ihren Marktanteilen gewichtet.
(ip)
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