Storage-Cloud von IBM
General Parallel File System läuft auf preiswerter Standardhardware
IBM will einen Cloud-Speicherdienst starten und Speicherkapazitäten im Petabyte-Bereich auf preiswerter Hardware anbieten. Unter dem Namen "Smart Business Storage" soll es eine sogenannte Private-Cloud und neue Beratungsangebote geben.
IBMs Storage-Cloud soll auch hohe Speicherkapazitäten im Petabyte-Bereich für Milliarden Dateien auf einer geclusterten Scale-Out-Architektur zur Verfügung stellen. Dabei kommt unter anderem IBMs General Parallel File System zum Einsatz, das sämtliche Daten unter einem einzelnen global adressierbaren Namensraum zur Verfügung stellt.
Zugang zu den Daten erhalten IBMs Kunden über Standardprotokolle, so dass sich Daten direkt auf die Cloud-Server kopieren lassen. Zudem kann die Lösung vorhandene Sicherheits- und Authentifizierungsinfrastrukturen eines Anwenders nutzen.
Künftig soll das Angebot um eine Public-Cloud erweitert werden, denn zunächst stellt IBM seine Storage-Cloud nur als sogenannte Private-Cloud einzelnen Unternehmen zur Verfügung. Die Public-Cloud soll dann auch nach flexiblen Verbrauchsmodellen abgerechnet und mit einem Selbstbedienungsinterface angeboten werden.
Darüber hinaus kündigte IBM mit dem Information Archive einen weiteren Speicherdienst an. Die integrierte Hard- und Softwarelösung soll Organisationen dabei helfen, Informationen aufzubewahren und dabei Geschäftsanforderungen sowie gesetzliche und regulatorische Auflagen zu berücksichtigen. Dabei stehen unterschiedliche Storage-Klassen inklusive Platten- und Bandspeicher zur Verfügung.
Informationen zu IBMs Cloud-Computing-Lösungen finden sich unter ibm.com/cloud.






Bei den tollen Upload raten in de ist das für privat anwender wie mich tootaaal...
ist eine Wolke!
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