96 Prozent der 8- bis 12-jährigen Jungs sind Computerspieler
Einführung des iPhone hat in den USA zu deutlich mehr mobilem Gaming geführt
Computerspiele gehören für immer mehr Bundesbürger zum Alltag, das ist der Tenor einer neuen Marktstudie. Angeblich gehören die Games bereits zu den drei wichtigsten Medien bei Jugendlichen. Und es gibt Raum nach oben, denn im europäischen Ausland sind die Werte teils deutlich höher.
65 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit Internetzugang sind Computerspieler - so eine Erkenntnis aus einer aktuellen Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen TNS und der Branchendienst Gamesindustry.com in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern durchgeführt haben. Mit dem Anteil von 65 Prozent der computerspielenden Bevölkerung mit Internetzugang liegt Deutschland vor Frankreich (63 Prozent), aber hinter Belgien (67 Prozent), den Niederlanden (70 Prozent), Großbritannien (73 Prozent) und den USA (83 Prozent).
Mehr als 39 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung aller Altersgruppen spielen Games. Allerdings schwankt die durchschnittlich dafür aufgewendete Zeit laut der Umfrage beträchtlich. Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren - die zu 96 Prozent Computerspiele nutzen - verbringen durchschnittlich fünf Stunden in der Woche damit. Das ist eine Stunde länger als sie im Internet surfen. In der Altersgruppe von 13 bis 19 Jahren erhöht sich die Zeit auf rund zehn Stunden und entspricht damit in etwa der Zeit, die die Jungen vor dem Fernseher oder im Internet verbringen.
Mädchen verwenden weniger Zeit auf Computerspiele, obwohl mittlerweile laut TNS mehr als 80 Prozent von ihnen spielen. In der Altersgruppe zwischen 35 bis 49 und über 50 Jahren spielen 60 beziehungsweise 39 Prozent der Bevölkerung mit Internetzugang bereits Games. Im Durchschnitt verbringen die Nutzer pro Woche mehr als drei Stunden damit. In der gesamten Bevölkerung mit Internetzugang stellen PC-basierte Spiele die beliebteste Plattform dar.
Bei der Nutzung von Mobiltelefonen und sozialen Netzwerken unterscheiden sich Deutschland und andere große EU-Länder überraschend stark von den USA. In Deutschland sagen elf Prozent derjenigen, die in sozialen Netzwerken wie Facebook spielen, dass dort der hauptsächliche Ort ihrer Spieltätigkeit liegt, in den USA sind es über 24 Prozent.
In den USA und in Großbritannien trieb die Einführung des iPhone die Nutzung des Mobiltelefons als Spieleplattform um bis zu 20 Prozent in die Höhe. Andere europäische Länder, darunter Deutschland (13 Prozent), bleiben auf einem Niveau von rund zehn Prozent - wobei diese Zahl laut TNS stark vom genutzten Mobiltelefon und dem Mobilfunkanbieter abhängt.







96% nutzen dazu einen PC/Konsole Das ist heute ein gängiges Werkzeug. Was ist daran...
Zwiegespaltene Persönlichkeit? "Blöd nur, dass es vor ZWANZIG Jahren noch garkeine...
Mimimi! Ihr habt wohl die Pietät mit Löffeln gefressen, was? Ich habe 2004 jedesmal, wenn...
You made my day :D
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