Sharp produziert LCDs aus 9 qm großen Muttergläsern

Neue Fabrik in Sakai City nimmt den Betrieb auf

Sharps neue LCD-Fabrik der 10. Generation im japanischen Sakai City hat ihren Betrieb aufgenommen. Dort werden Muttergläser mit einer Größe von 9 qm (2.880 x 3.130 mm) verarbeitet.

Anzeige

Die neue LCD-Fabrik von Sharp fertigt Muttergläser, die rund 60 Prozent größer sind als die Gläser, die in der Sharp-Fabrik der 8. Generation in Kameyama II verarbeitet werden. Sharp spricht dabei vom Einstieg in eine neue Displayära, denn es handelt sich weltweit um die erste Anlage, in der Glassubstrate der 10. Generation verarbeitet werden.

Aus den 9 qm großen LCD-Muttergläsern kann Sharp etwa sechs 60-Zoll-, acht 50-Zoll-LCD-Panels oder Panels der Größen 82 Zoll und 108 Zoll fertigen.

Durch den Einsatz seiner neuen UV2A-Technik zur photometrischen Ausrichtung von LC-Molekülen will Sharp in der Lage sein, Displays mit besonders hohem Kontrast und hoher Energieeffizienz in Größen von 40 Zoll und mehr zu produzieren.

Zum Start soll die Produktionskapazität der neuen Fabrik bei 36.000 Muttergläsern pro Monat liegen und später auf 72.000 erhöht werden. Zudem sollen dort ab März 2010 stromerzeugende Photovoltaikpanels hergestellt werden.


Grützewütze 02. Okt 2009

Stimmt - sobald zwei oder mehr davon in einer Zahl vorkommen, ist auch eindeutig was...

CB 02. Okt 2009

Oh man - was für Assis.

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Expert mit Schwerpunkt CRM (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster
  2. Anwendungsbetreuer (m/w) SAP HCM
    Stadtwerke München GmbH, München
  3. Consultant (m/w) Schwerpunkt Android
    FINARX GmbH, Darmstadt
  4. Senior Software-Entwickler/in Java
    Bosch Energy and Building Solutions GmbH, Ismaning

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    529,90€
  2. NEU: PCGH-Professional-PC GTX970-Edition
    (Core i7-4790K + Geforce GTX 970)
  3. Medion Erazer X7835 PCGH-Notebook mit Geforce GTX 980M und Core i7-4710MQ
    1999,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Spearfishing

    Icann meldet Einbruch in seine Server

  2. Amiibos

    Zubehör für Super Smash Bros wird rar und teuer

  3. x86-64-Architektur

    Fehler im Linux-Kernel kann für Abstürze ausgenutzt werden

  4. Manhattan

    Amazon liefert per Radkurier in einer Stunde aus

  5. Entwicklerpreis Summit 2014

    Wiederspielbarkeit Reloaded

  6. Mehr Kapazität

    Erste 6-TByte-Festplatten von Toshiba

  7. Xbox One

    Patch für Assassin's Creed Unity lädt 50 GByte herunter

  8. Android 5.1

    Neue Lollipop-Version soll bereits im Februar kommen

  9. Stacked Memory

    Lecker, Stapelchips!

  10. USBdriveby

    Hackerwerkzeuge für die Halskette



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Security: Smarthomes, offen wie Scheunentore
Security
Smarthomes, offen wie Scheunentore
  1. Software-Plattform Bosch und Cisco gründen Joint Venture für Smart Home
  2. Pantelligent Die funkende Bratpfanne
  3. Smarthome Das intelligente Haus wird nie fertig

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

E-Mail-Ausfall in München: Und wieder wars nicht Limux
E-Mail-Ausfall in München
Und wieder wars nicht Limux
  1. Öffentliche Verwaltung Massiver E-Mail-Ausfall bei der Stadt München
  2. Limux Kopf einziehen und über Verschwörung tuscheln
  3. Limux Windows-Rückkehr würde München Millionen kosten

    •  / 
    Zum Artikel