Project Liberate - Microsoft-Lizenzkosten sparen mit IBM
Lösung von Compartner soll Kostenkontrolle und Compliance verbessern
Mit dem Beratungshaus Compartner baut IBM sein Project Liberate aus. Die Partner bieten eine kostenlose Analyse an, mit der IBM Unternehmen zum Wechsel von Microsofts Software hin zu Linux oder dem auf OpenOffice.org basierenden Lotus Symphony bringen will.
Bei dem Beratungsprodukt von Compartner handelt es sich um eine toolunterstützte Analyse, die die tatsächliche Nutzung von Software untersucht, also Tastatureingaben, Mausbewegungen oder auch Webklicks auf den Clients. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, welches Potenzial ein Wechsel auf IBMs Office-Alternative Lotus Symphony und Linux-Clients bietet.
Anwender müssen dabei nicht definieren, welche Softwareprodukte auf ihrem System analysiert werden sollen. Compartners Nutzungsanalyse findet anhand eines Katalogs von mehr als 18.000 Softwaretiteln alle Produkte und Versionen, die sich auf den Clients oder Servern befinden. Die Analyse läuft anonymisiert ab und gibt keinen Einblick in das individuelle Nutzungsverhalten von Mitarbeitern, versprechen die Partner.
Letztendlich soll die Analyse aufzeigen, ob überzählige oder nicht genutzte Lizenzen abgeschafft werden und wie gegebenenfalls Wartungskosten reduziert werden können. Zudem sollen sich teure Power-User von eher preiswerten Gelegenheitsnutzern unterscheiden und dabei Lizenzkosten einsparen lassen. Auch lassen sich verschiedene am Markt gängige Lizenzmodelle simulieren und so neue Lizenzstrategien entwickeln.
Für IBM ist das Project Liberate in erster Linie ein Marketingtool.






"Project Liberate - Microsoft-Lizenzkosten sparen mit IBM" Man spart also tatsächlich...
Kommentieren