Latitude Z600 - komplett drahtloses Notebook mit Always-On
Das Notebook selbst bringt Schnittstellen wie Ethernet, eSATA und Displayport sowie eine Tastatur mit, die von hinten beleuchtet wird. Das integrierte Touchpad unterstützt Multitouch-Gesten.
Neu ist auch ein Touchpad, das in die rechte Seite des Bildschirmrahmens integriert ist. Dieses "Edgetouch" erlaubt es, durch das jeweils aktive Fenster zu scrollen. Drückt der Nutzer am Fuß dieser Scrollbar, wird eine Art Starter-Widget angezeigt, aus dem sich Applikationen aufrufen lassen.
Notebook erkennt seinen Besitzer
Die Funktion FaceAware erlaubt es dem Z600, Benutzer am Gesicht zu erkennen. Möglich macht das eine integrierte 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Erkennt das Gerät, dass sich ein Nutzer von ihm entfernt, wird der Arbeitsplatz gesperrt. Die Webkam kann zudem genutzt werden, um Visitenkarten zu erfassen, wozu Dell eine passende Software mitliefert.
Besonders dünn dank CULV-Prozessor
Als Prozessoren werden Intels CULV-Chips verbaut. Damit gelingt es Dell, das Z600 recht dünn und leicht zu gestalten. Es ist etwa 1,3 cm dick und bringt mit seinem 16-Zoll-Display rund 2 kg auf die Waage.
In den USA soll das Dell in Kürze für 1.999 US-Dollar zu haben sein.
Nachtrag vom 29. September 2009, 16:55 Uhr:
Hierzulande ist das Dell Latitude Z600 ab sofort zu Preisen an 1.499 Euro zu haben. Die kleinste Variante kommt mit einem Core 2 Duo SU9400 (1,40 GHz, 800 MHz FSB, 3 MByte L2-Cache), 2 GByte Speicher und einer 64 GByte großen SSD daher.
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mit dem Trafo prinzip kann man heute schon wirkungsgrade von über 96% erreichen bei...
Betreiben reicht doch. Spart Akku.
Wieso sollte es länger zum Laden brauchen? Meinst du über so eine drahtlose Verbindung...
Könnten mehr sein. Laut http://en.wikipedia.org/wiki/Resonant_energy_transfer ist der...
Ändert aber auch nichts dran, dass ich das Notebook dann erstmal aufklappen muss um die...
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